Schlagwort-Archiv Mosbach

VonGeorg

Kuchen­ver­kauf am 02. Novem­ber

Am Sams­tag den 02. Novem­ber wer­den wir in Mos­bach einen Kuchen­ver­kauf in der Kess­ler­gas­se (gegen­über vom Spiel­wa­ren­ge­schäft Dunz) machen. Kuchen­spen­den kön­nen ent­we­der zwi­schen 10:00 und 10:30 Uhr ans GZ gebracht wer­den oder ab 11 Uhr direkt an unse­ren Stand in der Kess­ler­gas­se.

Wir freu­en uns über jeden Kuchen/Waffelteig der gebracht wird, wir brau­chen aber die ent­hal­te­nen All­er­ge­ne (Lis­te s.u.). Das Waf­fel­teig­re­zept (lak­to­se­frei) steht unten, bit­te hal­tet euch dar­an, dann sind alle Waf­feln gleich 🙂

Bit­te beschrif­ten Sie Ihre Kuchen­plat­ten, Schüs­seln und Co. gut, dann bekom­men Sie die­se in der nächs­ten Grup­pen­stun­de gespült zurück oder Sie holen die­se im Lau­fe des Tages bei uns ab. Kuchen­schau­feln brau­chen wir kei­ne.

 

Wie­so Wes­halb War­um

 
In frü­he­ren Zei­ten nahm der Stamm jähr­lich am Weih­nachts­markt in Neckar­elz teil um Aus­ga­ben die im Stamm anfal­len aus­zu­glei­chen. Den Neckar­el­zer Weih­nachts­markt gibt es nun seit eini­gen Jah­ren nicht mehr, unse­re Aus­ga­ben für Mate­ri­al, sei­en es Stif­te und Papier für Grup­pen­stun­den oder Zel­te und Töp­fe für die Lager­kü­che, fal­len den­noch an.

So haben die Pfadi und Rover­stu­fe im ver­gan­ge­nen Jahr eini­ge Alter­na­ti­ven aus­pro­biert, unter ande­rem auch einen Kuchen­ver­kauf am Kunst­hand­wer­ker­markt, einen Waf­fel­stand am Diedes­hei­mer Weih­nachts­markt und einen Sand­wich­stand am Drei Königs Markt. Am ren­ta­bels­ten war der Kuchen­ver­kauf am Kunst­hand­wer­ker­markt, bei den bei­den ande­ren Aktio­nen konn­ten wir nur kaum Gewinn machen, wer­den aber zumin­dest auf dem Diedes­hei­mer Weih­nachts­markt (Frei­tag vor dem 3. Advent) wei­ter aktiv sein, der Drei Königs Markt liegt zeit­lich für uns sehr ungüns­tig, da wir meist einen Groß­teil der Stern­sin­ger stel­len und nicht zeit­gleich am Stand sein kön­nen.

 

Kuchen­spen­den

 
In der Ver­gan­gen­heit haben sich man­che Kuchen beson­ders bewährt, die­se waren Lin­zer­tor­ten (3x), Käse­ku­chen (3x), diver­se Obst­ku­chen (Sum­me 4x), Scho­ko­ku­chen (3x) und Mamor­ku­chen (3x). Die Zah­len in den Klam­mern sind Anhalts­punk­te von unse­ren letz­ten Kuchen­ver­käu­fen, Muf­fins und Blech­ku­chen kamen meist nicht so gut an, ande­re Kuchen sind ger­ne wil­kom­men!
Waf­fel­teig brau­chen wir nur 2 Stück, bit­te auf die Zuta­ten ach­ten damit der Teig lak­to­se­frei ist.

Was
Men­ge
All­er­ge­ne
Wer
Lin­zer­tor­te
2
1,3,7,8
Georg
Kirsch-Nuss Kuchen
1
1,3,8
Bea­te
Waf­fel­teig
1
1,3
Bea­te
Obst­ku­chen
2
1,3
Kira
Käse­ku­chen
2
1,3,7
Bet­ti­na
Mamor­ku­chen
1
1,3,7
Hed­wig
Scho­ko­ku­chen
2
1,3,7
Vin­cent
Mamor­ku­chen
1
1,3,7
Fresh-O
Lin­zer­tor­te
1
1,3
Simo­ne
Waf­fel­teig
1
1,3
Tini
Käse­ku­chen
1
1,3,7
Nele
Scho­ko­ku­chen
1
1,3,7
Mila
 

Waf­fel­teig­re­zept (lak­to­se­frei)

ergibt ca. 3kg (30-40 Waf­feln); All­er­ge­ne 1,3

  • 1000g Mehl
  • 1000ml lak­to­se­freie Milch
  • 500g Mage­ri­ne
  • 200g Zucker
  • 10 Eier
  • 2 Tüt­chen TL Vanil­le­zu­cker
  • 1 Tüt­chen TL Back­pul­ver

 

Ver­kauf: 02. Novem­ber 2019 ab 11 Uhr

VonGeorg

Herz­li­chen Glück­wunsch Mari­on und Ralf ?

Heu­te wur­de unse­re ehe­ma­li­ge Stam­mes­vor­sit­zen­de im Rat­haus Mos­bach getraut und wir waren zum Spa­lier ste­hen dabei.

"Ohne Aben­teu­er wäre das Leben töd­lich lang­wei­lig."

-Lord Robert Baden-Powell

Wir wün­schen dem frisch ver­mähl­ten Paar, Mari­on und Ralf, nur das Bes­te und all­zeit Gut Pfad!

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VonGeorg

Wir bei der "Neckar & Elz Aktiv Gewer­be­schau"

Die Wald­städ­ter, Mos­ba­cher und Neckar­el­zer Pfad­fin­der sicher­ten sich einen Stand an der Gewer­be­schau auf dem Hof des APG´s. Den Stand beka­men wir kos­ten­los zur Ver­fü­gung gestellt im Gegen­zug betreu­ten wir die Kin­der der Mes­se­be­su­cher und konn­ten somit Wer­bung für uns machen, hof­fent­lich klappts! Lecke­res Essen gabs am Steak­stand und am Bäcke­rei May­er Stand.

Frei­tag gegen 16:00 Uhr tra­fen wir uns zum Auf­bau unse­rer klei­nen Zelt­stadt: eine Jur­te, ein Feu­er­dach, zwei Koten, eine Krö­te und eine Lok wur­den auf­ge­stellt und zur Sicher­heit alle Herin­ge mit Ten­nis­bäl­len unschäd­lich gemacht. Um die Kin­der, klein und groß, zu unter­hal­ten pack­ten wir ein paar Spie­le wie Twis­ter und India­ka aus. Typisch pfad­fin­de­ri­sche Frei­zeit­ge­stal­tung wie Feu­er machen, musi­zie­ren und Lili­en bren­nen durf­ten natür­lich nicht feh­len.

Sams­tag mor­gens um 9.00 Uhr fing der Spaß an, wäh­rend es am Stand zu Beginn an Besu­chern aus­blieb hat­ten die Fly­er-Ver­tei­ler gro­ßen Spaß vie­len unschul­di­gen Leu­ten Fly­er anzu­dre­hen. Die Tak­tik wur­de spä­ter opti­miert und aus Fly­ern wur­de ein Lage­plan und damit die Erfolgs­quo­te gestei­gert.

Sonn­tags um 10:00 Uhr öff­ne­te die Mes­se wie­der ihre Pfor­ten und heu­te war auch der Andrang um eini­ges grö­ßer als ges­tern. Am Stand war auch eini­ges gebo­ten, Eltern setz­ten dort ihre Kin­der ab und es zeig­ten sich auch eini­ge Inter­es­sen­ten, deren Kin­der mög­li­cher­wei­se bald ein Wöl­f­ling oder Jup­fi sind. Auch die Flyer…ähh…Lageplanverteiler hat­ten wie­der viel Spaß und viel zu tun, man traf an den Ein­gän­gen Klas­sen­ka­me­ra­den, alten Leh­rern oder auch einen Mops namens Speck. Gegen 17:00 Uhr war der Andrang vor­bei und wir began­nen wie­der mit dem Abbau sodass wir bis 20:00 fer­tig waren.

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Geschrie­ben von Jona­than

VonMarius

Frie­dens­licht 2016

Natür­lich begann der Tag mit es etwas Nega­ti­vem, da wir uns schon um 11:10 Uhr tra­fen, fiel für uns der Sonn­tags­got­tes­dienst lei­der aus.

 

Trotz­dem waren wir nicht all­zu trau­rig als wir uns in den Zug nach Spey­er bega­ben. In Mann­heim stieg auch Johan­nes zu uns zu der gera­de von Mag­de­burg kam.

 

In Spey­er ange­kom­men haben wir uns an den anstren­gen­den 1,5km Gewalt­marsch vom Bahn­hof zum Weih­nachts­markt gemacht. Dort ein­ge­trof­fen trenn­ten wir uns, da die Kin­der ein­fach kei­ne Lust dar­auf hat­ten mit ihren pein­li­chen Lei­tern gese­hen zu wer­den. Mit lecke­ren, aus­schließ­lich alko­hol­frei­em Kin­der­punsch und lecke­rem Essen mit aus­rei­chend Knob­lauch­kon­zen­trat (es wur­den Gift­gas­ver­glei­che ange­stellt) ver­trie­ben wir uns die Zeit bis zum lang­ersehn­ten und drin­gend nöti­gen Got­tes­dienst, der mor­gend­li­che wur­de ja ver­passt.

 

friedenslicht_2016_132Der Aus­sen­dungs­got­tes­dienst war sehr schön, davon abge­se­hen, dass Mar­le­ne nicht Gei­ge spiel­te und Flin­ke Hän­de, Flin­ke Füße viel zu abrupt, lang­sam und unvor­her­ge­se­hen ende­te.

 

 

Nach­dem der Got­tes­dienst vor­bei war, mach­ten wir uns auf den Rück­weg. Vor der Kir­che gab es aller­dings noch hei­ße Geträn­ke und Auf­nä­her, sodass wir noch ein paar Minu­ten dort ver­weil­ten bevor es zum Bahn­hof ging.

 

Auf der Heim­fahrt wur­den diver­se Kin­der ihrem Grup­pen­na­men voll­kom­men gerecht, es gab für die Wöl­f­lings­meu­te lus­ti­gen Affen vie­le Klet­ter­mög­lich­kei­ten im Zug.

 

In Mos­bach ange­langt ver­lie­ßen uns bereits die ers­ten Kin­der, am nächs­ten Mor­gen muss­te man ja aus­ge­schla­fen in der Schu­le sein. Die­je­ni­gen unter uns, die die Gefahr in Kauf nah­men, ihren drin­gend benö­tig­ten Schön­heits­schlaf in der Schu­le nach­zu­ho­len, gaben das Frie­dens­licht noch in unse­rem eige­nen Got­tes­dienst, der 2. an die­sem Tag, an unse­re Gemein­de wei­ter.

 

friedenslicht_2016_124Danach lie­ßen wir den Abend noch auf dem weih­nacht­li­chen Weih­nachts­markt in Mos­bach, bei wei­ter­hin aus­schließ­lich alko­hol­frei­en Kin­der­punsch aus­klin­gen.

 

Wir freu­en uns sehr auf nächs­tes Jahr.

 

Frie­dens­licht 2016 013
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