Schlagwort-Archiv Bezirk

VonGeorg

Bezirks­tag Wöl­f­lin­ge 2022

Um 9:45 Uhr tra­fen sich die Wöl­f­lin­ge aus­ge­schla­fen und gut gelaunt vor unse­ren Grup­pen­räu­men. Da die Lei­ter in ihren Autos nicht genug Sitz­plät­ze frei hat­ten, waren wir sehr erfreut über die Bereit­schaft der Eltern ein paar Kin­der mitzunehmen.

So kamen wir um 10:15 Uhr vor dem Wild­park in Schwarz­ach an und tra­fen dort noch auf die Wöl­f­lin­ge vom Stamm Maxi­mi­li­an Kol­be aus der Wald­stadt und dem Stamm Bene­dikt aus Haß­mers­heim. Als wir alle ver­sam­melt waren, mach­ten wir zum Wach­wer­den eine klei­ne Mor­gen­run­de mit einer Bewe­gungs­rei­se durch den Dschun­gel. Bei klei­nen Spie­len konn­ten wir uns dann alle etwas näher ken­nen­ler­nen. Anschlie­ßend wur­den alle in gemisch­te Grup­pen auf­ge­teilt und wir stürm­ten sogleich in den Wild­park. 10 Meter hin­ter dem Ein­gang ver­sorg­ten sich die Kin­der erst ein­mal am Tier­fut­ter­au­to­ma­ten. Im Park waren vie­le Tie­re von Rot­hir­schen, Yaks, Eulen bis zu klei­nen Strei­fen­hörn­chen zu ent­de­cken. Um auch ein biss­chen etwas zu erfor­schen, beka­men wir ein kniff­li­ges Rät­sel mit Fra­gen über die Tie­re und den Wild­park auf den Weg.

Am Mit­tag tra­fen wir uns zur Ves­per auf dem Spiel­platz im Wild­park. Wäh­rend sich die Lei­ter am Tisch unter­hiel­ten, konn­ten die Kin­der sich Erfri­schun­gen beim Kiosk kau­fen und sich auf dem Spiel­platz aus­to­ben. Zum Ende wur­de uns klar, dass man­che Fra­gen im Rät­sel schwer zu lösen sind, da eini­ge Info­schil­der an den Gehe­gen erneu­ert wur­den und dadurch ein paar Lösun­gen nicht zu fin­den waren. Das ließ uns aber nicht aus der Lau­ne bringen.
Wie­der raus aus dem Wild­park lie­fen wir auf den Alla Hopp Spiel­platz. Dort ange­kom­men, wur­den erstein­mal alle Ruck­sä­cke auf einen Hau­fen gewor­fen und zusam­men auf das Karus­sell gestürmt. Beim Klet­tern, Rut­schen und Hams­ter­rad fah­ren konn­ten wir uns noch so rich­tig aus­powern. In der Abschieds­run­de kam die Begeis­te­rung der Wöl­f­lin­ge deut­lich zum Vor­schein, aber auch der Wunsch einen sol­chen Aus­flug im Bezirk noch ein­mal zu wie­der­ho­len. Auf dem Heim­weg teil­ten wir uns wie­der auf die Autos auf und fuh­ren zurück nach Neckarelz.

VonGeorg

Georgs­tag 2022

Georgs­pfad­fin­der gegen die Dra­chen unse­rer Zeit 

Der 23. April ist der Gedenk­tag für vie­les und sehr unter­schied­li­ches, wäh­rend man­che an die­sem Tag Bier oder Bücher fei­ern, ist der 23. April bei uns Pfad­fin­dern der Deut­schen Pfad­fin­der­schaft St. Georg bun­des­weit Anlass für einen Akti­ons­tag mit den Kin­dern und Jugendlichen.
Unter dem Mot­to „Georgs­pfad­fin­der gegen die Dra­chen unse­rer Zeit“ tra­fen sich etwa 60 Pfad­fin­de­rin­nen und Pfad­fin­der aus den drei DPSG Stäm­men der Wald­stadt, Mos­bach und Nec­kar­elz-Diedes­heim um in Mos­bach an einem Gelän­de­spiel teil­zu­neh­men. Die Sta­tio­nen des Gelän­de­spiels hat­ten unter­schied­lichs­te Facet­ten, jedoch alle mit dem Ziel: Stel­le dich gegen Drachen!

Als Dra­che gilt alles was unser all­täg­li­ches Han­deln beschränkt, wie frem­de Aggres­so­ren, objek­ti­ve Unge­rech­tig­kei­ten aber auch eige­ne Unsi­cher­hei­ten. In bunt gemisch­ten Grup­pen was Stamm und Alter betraf, mach­ten sich die Pfadfinder:innen auf den Weg durch Mos­bach zu den ver­schie­de­nen Sta­tio­nen. Wäh­rend an einer Sta­ti­on Müll im Lan­des­gar­ten­schau­ge­län­de gesam­melt wur­de, bas­tel­ten die Grup­pen an einer ande­ren Sta­ti­on Pla­ka­te für Tier­wohl, Kli­ma­schutz oder gegen Krieg – je nach­dem was die Kin­der und Jugend­li­chen beweg­te – und häng­ten sie anschlie­ßend in Läden der Innen­stadt auf.
Natür­lich gab es auch Sta­tio­nen, die mehr auf das Spiel fokus­siert waren, aber auch hier wur­den Dra­chen bekämpft. Denn Auf­ga­ben, bei denen die Grup­pen frem­den Leu­ten Kno­ten oder Lie­der bei­gebracht haben, brauch­ten eine gan­ze Men­ge Mut! 

Wäh­rend des Gelän­de­spiels haben wir uns gefreut, immer wie­der von Pas­san­ten mit stau­nen­den und ent­zück­ten Bli­cken ange­schaut und teil­wei­se auch ange­spro­chen zu wer­den. Uns­re Ant­wort war immer gleich: „Ver­sucht, die Welt ein biss­chen bes­ser zurück­zu­las­sen als Ihr sie vor­ge­fun­den habt.“ - Lord Robert Baden-Powell, Grün­der der Pfadfinderbewegung.

VonGeorg

Bezirks­la­ger 2019

Unter dem Mot­to „fit. gesund. und gut drauf“ ver­an­stal­te­ten die Pfad­fin­der des DPSG Bezirks Oden­wald-Tau­ber ihr dies­jäh­ri­ges Bezirks­la­ger. Mit über 60 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern ver­brach­ten sie ein Wochen­en­de auf dem Jugend­zelt­platz in Eber­bach, bei dem den Kin­dern und Jugend­li­chen eine gesun­de Lebens­wei­se näher­ge­bracht wurde.
Bei ver­schie­dens­ten Akti­vi­tä­ten und Spie­len, wur­de den Teil­neh­men­den bei­spiels­wei­se gezeigt, wie man gesund lebt, auf was bei einer aus­ge­wo­ge­nen Ernäh­rung zu ach­ten ist und wie man sich fit hält. Selbst­ver­ständ­lich war das Mot­to auch bei der Ver­sor­gung zu spü­ren. Das Essen bestand über­wie­gend aus sai­so­na­len und vege­ta­ri­schen Zuta­ten, die größ­ten­teils aus der Regi­on stamm­ten und vor Ort frisch zube­rei­tet wor­den sind. Das Mot­to kam bei den Pfad­fin­de­rin­nen und Pfad­fin­dern sehr gut an und vie­le nah­men die auf dem Lager gesam­mel­ten Impres­sio­nen mit nach Hause.

 

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VonGeorg

Out­door Ers­te Hil­fe Kurs der DLRG

16 Teil­neh­me­rIn­nen der Stäm­me Bern­hard von Baden (Mos­bach), Maxi­mi­li­an Kol­be (Wald­stadt) und Don Bosco (Nec­kar­elz) im DPSG Bezirk Oden­wald-Tau­ber nah­men heu­te an einem Ers­te-Hil­fe Kurs der DLRG Mos­bach teil. In den Wald­städ­ter Grup­pen­räu­men der Pfad­fin­der lern­ten die Teil­neh­mer in 9 Leh­rein­hei­ten von Ers­te-Hil­fe Aus­bil­der Johan­nes Böh­rer das not­wen­di­ge Rüst­zeug um bei Not­fäl­len schnell und effi­zi­ent Hil­fe leis­ten zu können.

Zen­tra­ler Bestand­teil jeder Ers­ten-Hil­fe-Aus­bil­dung bil­det die Herz-Lun­gen-Wie­der­be­le­bung. Neben der Atem­stpen­de und der Herz­druck­mas­sa­ge erfuh­ren die Pfad­fin­der auch wie sie einen Auto­ma­ti­sier­ten Exter­nen Defi­bril­la­tor (AED) rich­tig ein­set­zen können.
Stark­blu­ten­de Wun­den ver­sor­gen, Maß­nah­men bei einem Herz­in­fart oder einem Asth­ma­an­fall oder die Ret­tung aus einem ver­un­fall­ten PKW stand eben­so auf dem Lehrplan.
Mit pra­xis­na­hen Übungs­sze­na­ri­en konn­ten die Teil­neh­mer direkt ihr erlern­tes Wis­sen tes­ten und die Maß­nah­men üben.

Wir wün­schen den Teil­neh­mern all­zeit Gut Pfad und hof­fen dass sie ihr erlern­tes Wis­sen so sel­ten wie mög­lich ein­set­zen müssen.

Der obi­ge Bericht wur­de von der DLRG Mos­bach e.V. ver­fasst - mosbach.dlrg.de

Wir bedan­ken uns an die­ser Stel­le bei den Refe­ren­ten, Johan­nes und Lars, für die­sen sehr infor­ma­ti­ven Kurs und auch bei der DLRG Mos­bach e.V. für die­se ein­wand­freie Kooperation! 

Der Kurs, der auf unse­ren Wunsch hin das The­ma Ers­te Hil­fe im Zelt­la­ger und in der Pfad­fin­der­ar­beit behan­del­te, brach­te uns mit vie­len anschau­li­chen Fall­bei­spie­len jede Men­ge neu­es Wis­sen ein.

Ab jetzt gehts hof­fent­lich siche­rer auf Zeltlager!

 

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VonGeorg

JOTI 2018

Für die flei­ßi­gen Hel­fer - und das war haupt­säch­lich die Pfadistu­fe - begann das JOTI die­ses Jahr bereits um 12:00 Uhr. Cir­ca zwei Stun­den spä­ter waren wir mit dem Auf­bau fer­tig und wir konn­ten pünkt­lich um 14.00 Uhr die rest­li­chen Teil­neh­mer zum JOTI emp­fan­gen. Im Kel­ler des Gemein­de­zen­trums ver­sam­mel­ten sich 25-30 Pfad­fin­der aus den umlie­gen­den Stäm­men, Wald­stadt, Mos­bach und Neckarelz.

Die­ses Jahr woll­ten wir woll­ten uns wie­der am JOTA betei­li­gen und luden dazu die Ama­teur­fun­ker ein. Um 16 Uhr waren sie mit dem Auf­bau fer­tig und es konn­te mit eini­gen Work­shops wie Mor­sen­ler­nen los­ge­hen.  Mehr dazu gibt’s auf der Home­page der Ama­teur­fun­ker.

Als alle Pfadis ein­ge­trof­fen waren merk­ten wir, dass wir ein gewis­sen Feh­ler in der Pla­nung gemacht hat­ten, auf der Anme­lung wur­de ein Bei­trag fürs Mit­bring­buf­fet abge­fragt, jedoch fand kein Aus­tausch dar­über statt und so gab es fast nur Kuchen und Muf­fins was auch nicht schlecht war?. Mit einem der Kuchen wur­de der Geburts­tag einer Nec­kar­el­zer Lei­te­rin nach­ge­fei­ert, herz­li­chen Glück­wunsch an die­ser Stel­le. Da es in die­sem Jahr nur aus platz­tech­ni­schen Grün­den nur für die Pfadis mög­lich war zu über­nach­ten, zog sich das JOTI bis früh in den nächs­ten Tag. Vie­le gin­gen recht früh ins Bett eini­ge fan­den den Weg zu ihrer Iso­mat­te nicht und mach­ten durch.

Sonn­tags wur­den wir viel zu früh geweckt und muss­ten gleich nach dem Früh­stück mit dem Auf­räu­men begin­nen. Das Auf­räu­men ver­lief gut und pünkt­lich um 11.00 wur­de das Jambo­ree on the Inter­net been­det. Nach­dem wir das GZ end­lich ein­mal wie­der nass durch­ge­wischt hat­ten, konn­ten wir heim um unser Schlaf­de­fi­zit auf­ho­len zu können.

 

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VonGeorg

JOTI 2017

 

Pünkt­lich um 14.00 Uhr begann das JOTI im gro­ßen Saal des Gemein­de­zen­trum Nec­kar­elz. Zur Abwechs­lung waren dies­mal auch unse­re Nach­bar­stäm­me, die Wald­städ­ter, Haß­mers­hei­mer und Mos­ba­cher ein­ge­la­den und so hat­ten wir eine zahl­rei­che Betei­li­gung von etwa 25-30 Leu­ten. Zwar haben wir immer­noch den Groß­teil der Teil­neh­mer gestellt, aber das kann sich ja im nächs­ten Jahr ändern ?.

Die­ses Jahr woll­ten wir woll­ten uns wie­der ein­mal am JOTA betei­li­gen und luden dazu die Ama­teur­fun­ker ein. Um 15 Uhr waren sie mit dem Auf­bau fer­tig und es konn­te nach einer kur­zen Ein­füh­rung los­ge­hen.  Mehr dazu gibt’s auf der ?Home­page der Ama­teur­fun­ker.

Die Wöl­f­lin­ge chat­te­ten fröh­lich und ver­such­ten sich am Bin­go, bis gegen 16.00 Uhr auch die Jup­fi Stu­fe eitru­del­te. Das Buf­fet war reich­lich gefüllt mit über­wie­gend unge­sun­den Spei­sen. Aber eins fehl­te trotz­dem noch, näm­lich Pfann­ku­chen. Mari­us, Sabri­na und Shania mach­ten eine Monats­ra­ti­on an Pfann­ku­chen die etwas nach Gemü­se­brü­he schmeck­ten. Um 19.00 ver­ab­schie­de­ten sich die Wöl­f­lin­ge, die Ama­tu­er­fun­ker waren auch schon auf­ge­bro­chen und so waren nur noch die Jup­fis und Pfadis da.

Das Inter­es­se am Chat­ten war bei den Jup­fis schnell erschöpft, lei­der gab es die­ses Jahr kei­nen Quiz­chan­nel und nur einen deut­schen Chat. Das hat uns total den Wind den Segeln genom­men, des­we­gen wur­de eine 5-minü­ti­ge Fuß­ball­pau­se im Kel­ler ein­ge­legt, die eine gute hal­be Stun­de dau­er­te. Gegen 21.00 Uhr wur­de das vor­be­rei­te­te Jeo­par­dy gespielt, lei­der ver­lor es etwas sei­nen Reiz, da man goo­geln durf­te. Den­noch war es wit­zig und die Grup­pe die über­wie­gend aus Jup­fis bestand gegen die Lei­ter und die Pfadis domi­nier­te. Gegen halb 1 trat die Jup­fi Stu­fe den Weg ins Bett an. Die Pfadis chat­te­ten gemein­sam mit den Mos­ba­cher Gäs­ten bis tief in die Nacht mit.

Sonn­tags wur­den wir viel zu früh geweckt und muss­ten gleich nach dem Früh­stück mit dem Auf­räu­men begin­nen. Das Auf­räu­men ver­lief gut und pünkt­lich um 11.00 wur­de das Jambo­ree on the Inter­net been­det. Die Jup­fis besei­tig­ten noch ihre Schaum­par­ty im Bad, da sie mit Sei­fe statt Rei­ni­gungs­mit­tel geputzt hat­ten, dann konn­ten wir end­lich heim um unser Schlaf­de­fi­zit auf­ho­len zu können.

Der Bericht wur­de geschrie­ben von: Jonathan

 

?Hier geht’s zur Home­page (und dem Bericht) der Amateurfunker.

 

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Alle Bil­der in Orgi­nal­grö­ße gibts hier: Link (bis 31.01.2018 verfügbar)

Die Bil­der haben übri­gens den gelei­chen Namen in der Cloud.

(Das Pass­wort wur­de per Mail ver­schickt oder auf Rück­fra­ge webmaster@dpsg-nd.de)

VonGeorg

Wir bei der "Neckar & Elz Aktiv Gewerbeschau"

Die Wald­städ­ter, Mos­ba­cher und Nec­kar­el­zer Pfad­fin­der sicher­ten sich einen Stand an der Gewer­be­schau auf dem Hof des APG´s. Den Stand beka­men wir kos­ten­los zur Ver­fü­gung gestellt im Gegen­zug betreu­ten wir die Kin­der der Mes­se­be­su­cher und konn­ten somit Wer­bung für uns machen, hof­fent­lich klappts! Lecke­res Essen gabs am Steak­stand und am Bäcke­rei May­er Stand.

Frei­tag gegen 16:00 Uhr tra­fen wir uns zum Auf­bau unse­rer klei­nen Zelt­stadt: eine Jur­te, ein Feu­er­dach, zwei Koten, eine Krö­te und eine Lok wur­den auf­ge­stellt und zur Sicher­heit alle Herin­ge mit Ten­nis­bäl­len unschäd­lich gemacht. Um die Kin­der, klein und groß, zu unter­hal­ten pack­ten wir ein paar Spie­le wie Twis­ter und India­ka aus. Typisch pfad­fin­de­ri­sche Frei­zeit­ge­stal­tung wie Feu­er machen, musi­zie­ren und Lili­en bren­nen durf­ten natür­lich nicht fehlen.

Sams­tag mor­gens um 9.00 Uhr fing der Spaß an, wäh­rend es am Stand zu Beginn an Besu­chern aus­blieb hat­ten die Fly­er-Ver­tei­ler gro­ßen Spaß vie­len unschul­di­gen Leu­ten Fly­er anzu­dre­hen. Die Tak­tik wur­de spä­ter opti­miert und aus Fly­ern wur­de ein Lage­plan und damit die Erfolgs­quo­te gesteigert.

Sonn­tags um 10:00 Uhr öff­ne­te die Mes­se wie­der ihre Pfor­ten und heu­te war auch der Andrang um eini­ges grö­ßer als ges­tern. Am Stand war auch eini­ges gebo­ten, Eltern setz­ten dort ihre Kin­der ab und es zeig­ten sich auch eini­ge Inter­es­sen­ten, deren Kin­der mög­li­cher­wei­se bald ein Wöl­f­ling oder Jup­fi sind. Auch die Flyer…ähh…Lageplanverteiler hat­ten wie­der viel Spaß und viel zu tun, man traf an den Ein­gän­gen Klas­sen­ka­me­ra­den, alten Leh­rern oder auch einen Mops namens Speck. Gegen 17:00 Uhr war der Andrang vor­bei und wir began­nen wie­der mit dem Abbau sodass wir bis 20:00 fer­tig waren.

Geschrie­ben von Jonathan

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