Lagertagebuch geschrieben von Lagerteilnehmern und Lagerteilnehmerinnen
Redaktionell ergänzt durch Mitglieder der Leitungsrunde.
Heute morgen wurden wir extremst früh von der Gallier - Titelmusik geweckt. Anschließend spielten wir ein paar Runden Asterix (Auto-) Bahn, damit wir richtig wach werden würden. Zum Frühstück gab es klassisch B&K und Müsli, wobei uns mal wieder auffiel dass die Neueinführung des Nutellaaufnähers sich durchaus als sinvoll erweisen würde. Danach mussten die Wös ihre Zelte tauschen während der Rest des Lagers faullenzte. Später widmeten wir uns diversen Lagerbauten und Pavillions. Die Pfadis erfreuten sich so sehr am Bannerturm dass sie daran EWIG weiterbauten.
Zum Mittagessen gab es schließlich Reste von gestern und schon wieder B&K mit DIY Aufstrich. Nach dem Energietanken bauten wir mehrere Stationen auf und fingen dann auch direkt mit dem Basteln an. Uns standen AZB - Boxen, Asterix Figuren, Holzspielkarten und kleine Wollpüppchen zur Verfügung. Später wurden dann noch die ersten T Shirts mit Namen und den zugehörigen Symbolen bedruckt. Die restliche Zeit bis zum Abendessen vertrieben wir uns mit spaßigen Freizeitaktivitäten. Zu Essen gab es dann Tortellini mit Sauce und Karotten und Gurkensalat. Es gab sogar Eis zum Nachtisch, obwohl dieser eher einem Fruchtjoghurt ähnelte (redaktionelle Anmerkung, es handelte sich hierbei auch um Fruchjoghurt).
Jetzt bauen wir noch die Aufenthaltsjurte auf, spielen ein paar Runden Werwolf und setzen uns ans E-Feuer.
Dieser Text wurde mit 10/10 Wölflings-Mental Unterstützung und Sali Bonani Gesang geschrieben.
Lagertagebuch geschrieben von Lagerteilnehmern und Lagerteilnehmerinnen
Wir haben uns heute um 8:30 am Messplatz in Neckarelz getroffen. Dort haben wir das Gepäck in den Reisebus geladen, haben ein Foto gemacht und sind nach Dittwar losgefahren. In Dittwar angekommen sind wir mit dem Gepäck den ultrasteilen Berg hochgelaufen. Aber ein netter Leiter hat uns nach dem halben Weg das Gepäck mit dem Auto abgenommen und wir konnten ihne weiterlaufen. Oben angekommen und voll verschwitzt haben wir die Zelte aufgebaut, die wir später auch vor dem Regen schützen mussten. Zum Abendbrot gab es Curryreis
Danach haben wir alle unsere Dienste erledigt, noch die letzten Zelte ready gemacht und haben noch viele Spiele gespielt. Nach viel Volleyball auf unserem eigenen Volleyballfeld werden wir den Abend noch gemeinsam aber leider wegen der Trockenheit ohne Feuer ausklingen lassen
Geschrieben von der Roverstufe
Der erste Tag begann mit bester Stimmung und aus unserer professionell konfigurierten „Nizza :3“-Playlist entstand eine große, sehr schiefe Karaokerunde. Natürlich wurden wir dauerhaft von, unserem Model und unserer Muse, der Roverente begleitet. Unterwegs wurden fleißig Quellen in der Schweiz gezählt und in Italien standen wir etwa zehn Minuten an einer Schranke und wir (unser Leiter) konnten dabei unsere (seine) Geduld trainieren.
Im Bus sehr wurde außerdem ausgiebig geschlafen, obwohl wir uns das Gegenteil vorgenommen hatten. Eigentlich schliefen irgendwann fast alle, weshalb unendlich viele bodenlose schlafende Bilder entstanden. Zwischen Regen, Spezi und Gnocchis, von unserem Chefkoch-Rover, verging die Zeit unter unserer Assibrücke wie im Flug. Manche würden die folgende Nacht als annehmbar beschreiben, anderen wurde jeglicher Platz im Bus von Füßen und gespreizten Beinen weggenommen. Das große Kennzeichen-Sammeln lief die ganze Zeit und sorgte für anhaltenden Ehrgeiz und einige gebrochene Rekorde auf der Kennzeichen-Sammler-App. Uns ist wichtig zu erwähnen, dass die Sammelnden nun die komplette Schweiz abgehakt haben!!!
Der zweite Tag begann vielversprechend mit einem Frühstück inklusive Schokotreuselbrot vor der Abteikirche Casanova. Danach ging es direkt weiter nach Frankreich und zunächst hatte niemand etwas auszusetzen. Doch das änderte sich kurz darauf, nachdem wir einen ganzen Berg hochgegurkt waren und die Gesundheit eines Mitrovers UNNÖTIG riskiert hatten (ihm war sehr schlecht). Oben trafen wir nämlich auf eine Straßensperrung, die offenbar niemand für wichtig genug gehalten hatte, irgendwo im Tal bereits auszuschildern. Der Umweg, der unsere Pizza um ganze 3 Stunden nach hinten verschob, wurde schließlich unserem Wunsch an der Côte d’Azur zu Baden, zum Verhängnis.
Nach einer kleinen Umplanung ging die Fahrt jedoch weiter und unserem Leiter wurde, ganz zum Horror einer Roverin, Ikkimel vorgestellt. Zwischendurch schliefen wir schon wieder – eine inzwischen fest etablierte Lageraktivität. Für zusätzliche Spannung sorgte ein Krankenwagen im Tunnel, für den keine Rettungsgasse gebildet wurde. Unserem französischen Traum, wurde fast ein Strich durch die Rechnung gemacht, weil wir an der Grenze von der französischen Behörde angehalten und kontrolliert wurden. Unsere Vermutung ist, dass unser Leiter zu sehr wie ein Kinderhändler aussieht, um ihn mit uns im Gepäck pasieren zu lassen.
Endlich in Nizza, wurde die langersehnte Mahlzeit organisiert und der Zeitstress, der beim holen der glutenfreien Pizza entstand, war schnell wieder vergessen. Gegessen wurde stilecht auf unseren neuen, supertollen und professionell gebauten Schwedenstühlen am Strand. Unsere Füße und Hosen bekamen dann doch noch kurz das Wasser des Mittlelmeers zu spüren, bevor wir wieder zum Bus zurückkehren mussten, weil unser einstündiges Parkticket auszulaufen drohte. Btw wurde die komplette Hand einer Roverin, von einem ihrer Mitrover, ganz chillig brutalst in der Bustür eingeklemmt. Aber alles gut, tut gar nicht mehr so arg weh.
Ein kurzer Besuch bei Lidl für Energydrinks durfte natürlich auch nicht fehlen. Auf der Rückfahrt lief das Kennzeichen-Sammeln natürlich weiterhin auf Hochtouren, während nebenbei der eine oder andere Boomer-Witz leider die Runde machte und ein Kinderliedermarathon nebenbei startete. Wir möchten uns hiermit auch Herzlich bei einer Rovermutter bedanken. Denn ohne ihre ausgiebige und vielfältige Süßverpflegung hätten wir es wahrscheinlich nichtmal über die deutsche Grenze geschafft.
Aktuell sind wir auf dem Weg Richtung nächste Toilette. Eigentlich haben wir alle vor, die restlichen 6,5 Stunden noch wach zu bleiben. Aber in Wirklichkeit sind wir nur gespannt, wer als erstes nachgeben und einschlafen wird. Hoffentlich ist es nicht unser bester Leiter am Steuer.
geschrieben von Felix
Am Samstag, dem 20. Juni fand wieder unser jährliches Johannisfeuer im Neckarelzer Burggraben statt.
Wir trafen uns bereits morgens zum Aufbau des zahlreichen Zelte die wir zum Sonnenschutz aufbauten. Dann begann auch schon unsere Bewirtung, es gab leckere HotDogs. Spontan hatten die Jungpfadfinder auch noch einen Waffelverkauf mit Vanilleeiswaffeln und Schokoeiswaffeln organisiert.
Abends wurde dann schließlich das große Johannisfeuer entzündet.
Wir bedanken uns bei den allen Helfern und Besuchern die trotz des enorm warmen Wetters da waren.
geschrieben von der Pfadistufe
Nachdem wir uns alle am Bahnhof getroffen haben, sind wir zügig in den Zug gestiegen. Nach einer 3,5h langen Fahrt sind wir auch endlich angekommen. Manche von uns wollten sich direkt in den Schnee werfen, wir durften aber noch nicht, weil wir zuvor noch das Zelt aufbauen mussten.
Am Anfang haben wir versucht den schon liegenden Schnee als Boden zu benutzen, jedoch war es dann doch zu rutschig. Wir haben uns dann dazu entschieden, den Schnee wegzuschaufeln und nach ein paar mühsamen Stunden haben wir es geschafft. Danach haben wir noch schnell das Zelt aufgebaut und sind fix zum Essen gegangen. An diesem Abend gab es Gemüseeintopf mit Brot.
Nach dem Essen haben wir Zähne geputzt und sind ins Zelt gegangen.
Der nächste Tag startete für uns um 7:00 Uhr mit einem leckeren Frühstück. Um 9:30 Uhr begaben sich alle Pfadis in Richtung der Bühne zur Morgenrunde. Zur Morgenrunde haben wir ein Spiel gespielt, bei dem wir uns in zwei Runden aufgeteilt haben. Die eine Gruppe waren Krokodile, die andere Pinguine. Die Krokodile hatten die Aufgabe die Pinguine zu fangen.
Nach der Morgenrunde hatten wir Freizeit und danach spielten wir ein Geländespiel.
Das Geländespiel drehte sich um das Thema Baumarkt. Es gab viele verschiedene Stationen. An einer konnte man sich seine eigene Farbe mischen, an einer anderen warf man unhöfliche „Baumarktmitarbeiter“ mit einer Axt ab. Generell hatten wir bei den Stationen sehr viel Spaß. Nachdem man mit seiner Gruppe bei einer Station fertig war, bekam man ein Möbelstück aus Papier, das man mit Pinnadeln auf ein Holzhaus hängen konnte.
Um 15:00 Uhr hatten wir endlich Fryzeit, die die meisten von uns mit Schlittenfahren verbrachten. Nach dem Schlittenfahren haben wir noch mit einer Drohne ein gemeinsames Gruppenbild gemacht. Viele versuchten dabei die Drohne mit Schneebällen abzuwerfen (es hat keiner geschafft).
Danach haben wir Pfadis eine Burg gebaut um die Schneebälle von Marius abzuwehren. Nach dieser haben wir noch einen „Schwund“, eine Mischung aus einem Schwein und einem Hund und „Olaf“, einen Schneemann, gebaut. Kurz danach gab es Abendessen.
Am Abend hatte noch die Bar geöffnet, dort gab es Kakao, Churros und versalzene Pommes. Nach der Bar sind wir relativ schnell ins Bett gegangen.
Am nächsten Morgen startete der Tag für uns um 7:00 Uhr. Wir haben schnell unsere privaten Sachen gepackt und hinterer im Speed-Modus das Zelt abgebaut. Hinterher gab es eine Morgenrunde und danach haben wir als erste den Zeltplatz verlassen.
Insgesamt war es ein schneereiches und schönes Wochenende 😊
Wenige Tage vor der Christbaumaktion 2026 veröffentlichte die KWIN (Kreislaufwirtschaft Neckar-Odenwald) ohne Absprache eine Information, in der sie die Sperrung aller Grüngutplätze bei Glätte und Eis so wie die Absage aller geplanten Christbaumsammlungen verkündete. Zum Glück wurden die Temperaturen zum Wochenende hin milder und alle Unstimmigkeiten konnten noch rechtzeitig geklärt werden, sodass die Aktion wie ursprünglich geplant um 9 Uhr startete. Von vier verschiedenen Startpunkten in der Waldsteige, Ruhestatt, am Gemeindezentrum sowie in Diedesheim schwärmten Wölflinge, Jupfis, Pfadis, Rover, Eltern, Geschwister, Freunde und Leiter in alle Straßen aus. Wie bereits in den letzten Jahren konnten wir so innerhalb weniger Stunden das gesamte Gemeindegebiet ablaufen und alle Christbäume auf vorher festgelegten Plätzen zusammentragen. Diese wurden durch die Fahrzeugbesatzungen aufgeladen und zum Grüngutplatz „Kirstetter Hof“ gebracht.
Durch den Regen wurden wir leider ziemlich schnell nass, da das Wasser nicht nur von oben kam, sondern auch die Bäume bereits ordentlich durchfeuchtet waren. Zwischendurch versorgten uns Tini und Heike im Gemeindezentrum mit einem leckeren Mittagessen unterstützt von Salat- und Kuchenspenden einiger Eltern.
Das Georgslager 2003 war das letzte Bezirkslager in unserem Bezirk, nun gibt es endlich wieder ein Bezirkslager!
An diesem Lager nehmen die Stämme aus Haßmersheim, Mosbach, Neckarelz und der Waldstadt teil.
Es wird sich wie üblich je nach Empfang und Möglichkeiten auf dem Lager erst herausstellen, inwiefern eine Liveberichterstattung überhaupt möglich ist.
*Auf der Website/Cloud von Neckarelz/Bezirk werden wir vermutlich die meisten Bilder hochladen. Da die Server in Deutschland stehen, ist hier die Speicherung am unbedenklichsten. Frontalaufnahmen die Gesichter zeigen und nur selten auf Facebook oder Instagram erscheinen, werden dort hochgeladen.
Auf Facebook und Instagram werden nicht viele, aber dennoch einige Bilder hochgeladen. Wir achten bei Servern im Ausland darauf, möglichst wenige Gesichter zu zeigen, das variiert jedoch je Stamm. Der Upload wird so sein, wie ihr es aus euren Stämmen gewohnt seid.
Anmeldeschluss: 24. Juli 2026