Schlagwort-Archiv Pfadis

VonGeorg

Pfadi­pro­jekt Jugend­bar

>> Upcy­cling <<

Unter die­sem Mot­to steht das Pfadi­pro­jekt des noch namen­lo­sen Trupps. Die Pla­nung und Durch­füh­rung erfolgt gemäß der Pro­jekt­me­tho­de.

In den Feri­en haben wir Pfadis nach vie­len Grup­pen­stun­den rei­ner Pla­nung end­lich die ers­ten prak­ti­schen Schrit­te unter­nom­men um die Jugend­bar wie­der in Schuss zu brin­gen. Ange­fan­gen haben wir damit, die alte und schimm­li­ge Bar bis auf ihr Stahl­ske­lett zu zer­le­gen und die­ses für die künf­ti­ge Bar neu zusam­men zu schwei­ßen und wie­der her­zu­rich­ten. Danach wur­den zwei der Räu­me gestri­chen, einer natür­lich in der Stu­fen­far­be - grün.

Mit frisch gestri­che­nen Wän­den konn­ten­wir uns dann dem Bas­teln von Deko und dem Bau von Sitz­ge­le­gen­hei­ten wid­men, letz­te­re wur­den aus allem was ihnen in die Que­re kam zusam­men­ge­schraubt. Für das Pro­jekt wur­den ledig­lich Farb­rol­len gekauft, alles ande­re waren Res­te, auch die Far­be, wel­che aus Res­ten zusam­men gemischt wur­de und uns net­ter­wei­se von der Fir­ma Spohn geschenkt wur­de.

Es wird sicher­lich noch eini­ges zu sehen geben, mehr war aber an den zwei Tagen nicht mach­bar, ohne unse­re Nach­barn kom­plett den Schlaf zu rau­ben 🙂

Viel Spaß beim Durch­schau­en der Bil­der.

VonGeorg

Auf­stieg Pfadis 2018

Am Wochen­en­de hat­te unse­re Pfadistu­fe einen Auf­stieg und den Trupp um eine Per­son ver­grö­ßert.

Zu Beginn stell­ten sich alle Pfadis einer 30 Minu­ten Wet­te bei der sie diver­se Auf­ga­ben lösen muss­ten. Nach dem Abend­essen, das die Lei­ter wäh­rend dem Pfadi­pro­gramm koch­ten, ging es ab in den Diedes­hei­mer Wald. Dort fand Chen­o­as Auf­stieg statt und wir erfuh­ren wel­che Fähig­kei­ten man braucht um Pfadi zu sein, Spa­gat und eine gute Sing­stim­me gehö­ren natür­lich dazu.

Zum Abschluss des Abends koch­ten wir Tsc­hai am Hexen­tanz­platz und lie­ßen den Abend im GZ aus­klin­gen.

 

Viel Spaß beim Bil­der durch­schau­en.

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VonGeorg

Kanu­hi­ke der Pfadis 2018

Früh mor­gens ging es los, um 6 Uhr traf sich die Pfad­fin­der­stu­fe zur Abfahrt ins Kanu­la­ger. Nach knapp drei Stun­den Fahrt kamen wir in Wetz­lar an wo unse­re Tour begin­nen soll­te. Doch wie das so ist, spiel­te das Wet­ter nicht mit wie gewollt und es reg­ne­te bei unse­rer Ankunft wie in Strö­men also fuh­ren wir wei­ter nach Leun und ver­kürz­ten unse­re Tour um ca. 8km. Nach einem aus­gie­bi­gen Mit­tag­essen hat­te es auf­ge­hört zu reg­nen und wir konn­ten end­lich die Kanus zu Was­ser las­sen.

Für vie­le war es heu­te das ers­te Mal in einem Kanu und so klap­per­ten wir in den ers­ten Kilo­me­tern abwech­selnd bei­de Ufer ab und lern­ten so alle Bäu­me und Büsche an den Ufern ken­nen. All­mäh­lich ent­wi­ckel­te sich ein gewis­ser Rhyth­mus und wir kamen recht flott vor­an, nach zwei Schleus­gän­gen und dem ein­zi­gen Schif­fahrts­tun­nel Deutsch­lands kamen wir bei unse­rem Zelt­platz an, aus­ge­powert und hung­rig bau­ten wir unser Zelt auf und koch­ten Reis mit Cur­ry­so­ße. Es war ein tol­ler Ein­stieg in das ers­te Stu­fen­la­ger seit vie­len Jah­ren.

Jeden Abend gab es eine Abend­run­de zu einem der vier Ele­men­te: Feu­er, Was­ser, Erde und Luft. Am Ende der Abend­run­de gab es je zwei oder drei klei­ne Fra­gen, zu denen wir uns Gedan­ken machen und unse­ren Trupp dar­an teil­ha­ben las­sen soll­ten.

Hier könn­te eine Schil­de­rung über viel Pad­de­lei, Mit­tag­essen in den Kanus und einen Schwan, der uns über län­ge­re Zeit ver­folg­te ste­hen, tut sie aber nicht.

Am letz­ten Abend bau­ten wir unser Zelt im Bier­gar­ten eines Cam­ping­plat­zes auf und lie­ßen den Abend mit Sing Sang und Chai um die Mücken­ker­ze her­um aus­klin­gen, Mücken­ker­ze daher, weil sie kei­ne fern­hielt son­dern anzog.

Mor­gens stan­den wir um kurz nach 6 Uhr auf und fei­er­ten den 14. Geburts­tags eines Trüpp­lings, dann ging alles sehr schnell und das muss­te es auch, wir hat­ten noch eini­ge Kilo­me­ter vor uns und muss­ten pünkt­lich den Zug in Lim­burg zurück nach Leun erwi­schen. Etwas gestresst setz­ten wir unse­re Kanus um 8:32 Uhr mit zwei Minu­ten Ver­spä­tung ins Was­ser ein, pad­del­ten wie ver­rückt und schleus­ten uns zwei Mal bis wir um kurz nach zwölf end­lich am Ziel anka­men. Nun hat­ten Johan­nes und Georg noch etwa 15 Minu­ten um zwei Kilo­me­ter durch Lim­burg zu Jog­gen, wäh­rend­des­sen aßen wir Pfadis gemüt­lich zu Mit­tag. Etwa zwei­ein­halb Stun­den spä­ter kamen sie mit den Autos zurück, wir ver­lu­den die Kanus und schon ging es wie­der heim­wärts.

 

Viel Spaß beim Bil­der durch­schau­en.

Kanu­hi­ke 2018 sor­tiert 010
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Alle Bil­der in Orgi­nal­grö­ße gibts hier: Link (bis 30.09.2018 ver­füg­bar)

(Das Pass­wort wur­de per Mail ver­schickt oder auf Rück­fra­ge webmaster@dpsg-nd.de)

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