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VonFelix

Bezirks­la­ger 2026 Lager­ta­ge­buch Tag 2

Lager­ta­ge­buch geschrie­ben von Lager­teil­neh­mern und Lagerteilnehmerinnen
Redak­tio­nell ergänzt durch Mit­glie­der der Leitungsrunde. 

Heu­te mor­gen wur­den wir extremst früh von der Gal­li­er - Titel­mu­sik geweckt. Anschlie­ßend spiel­ten wir ein paar Run­den Aste­rix (Auto-) Bahn, damit wir rich­tig wach wer­den wür­den. Zum Früh­stück gab es klas­sisch B&K und Müs­li, wobei uns mal wie­der auf­fiel dass die Neu­ein­füh­rung des Nutel­la­auf­nä­hers sich durch­aus als sin­voll erwei­sen wür­de. Danach muss­ten die Wös ihre Zel­te tau­schen wäh­rend der Rest des Lagers faul­lenz­te. Spä­ter wid­me­ten wir uns diver­sen Lager­bau­ten und Pavil­li­ons. Die Pfadis erfreu­ten sich so sehr am Ban­ner­turm dass sie dar­an EWIG weiterbauten.

Zum Mit­tag­essen gab es schließ­lich Res­te von ges­tern und schon wie­der B&K mit DIY Auf­strich. Nach dem Ener­gie­tan­ken bau­ten wir meh­re­re Sta­tio­nen auf und fin­gen dann auch direkt mit dem Bas­teln an. Uns stan­den AZB - Boxen, Aste­rix Figu­ren, Holz­spiel­kar­ten und klei­ne Woll­püpp­chen zur Ver­fü­gung. Spä­ter wur­den dann noch die ers­ten T Shirts mit Namen und den zuge­hö­ri­gen Sym­bo­len bedruckt. Die rest­li­che Zeit bis zum Abend­essen ver­trie­ben wir uns mit spa­ßi­gen Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten. Zu Essen gab es dann Tor­tel­li­ni mit Sau­ce und Karot­ten und Gur­ken­sa­lat. Es gab sogar Eis zum Nach­tisch, obwohl die­ser eher einem Frucht­jo­ghurt ähnel­te (redak­tio­nel­le Anmer­kung, es han­del­te sich hier­bei auch um Fruch­jo­ghurt).

Jetzt bau­en wir noch die Auf­ent­halts­jur­te auf, spie­len ein paar Run­den Wer­wolf und set­zen uns ans E-Feuer. 

Die­ser Text wur­de mit 10/10 Wöl­f­lings-Men­tal Unter­stüt­zung und Sali Bona­ni Gesang geschrieben. 

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VonFelix

Bezirks­la­ger 2026 Lager­ta­ge­buch Tag 1

Lager­ta­ge­buch geschrie­ben von Lager­teil­neh­mern und Lagerteilnehmerinnen

Wir haben uns heu­te um 8:30 am Mess­platz in Nec­kar­elz getrof­fen. Dort haben wir das Gepäck in den Rei­se­bus gela­den, haben ein Foto gemacht und sind nach Ditt­war los­ge­fah­ren. In Ditt­war ange­kom­men sind wir mit dem Gepäck den ultrast­ei­len Berg hoch­ge­lau­fen. Aber ein net­ter Lei­ter hat uns nach dem hal­ben Weg das Gepäck mit dem Auto abge­nom­men und wir konn­ten ihne wei­ter­lau­fen. Oben ange­kom­men und voll ver­schwitzt haben wir die Zel­te auf­ge­baut, die wir spä­ter auch vor dem Regen schüt­zen muss­ten. Zum Abend­brot gab es Curryreis

Danach haben wir alle unse­re Diens­te erle­digt, noch die letz­ten Zel­te rea­dy gemacht und haben noch vie­le Spie­le gespielt. Nach viel Vol­ley­ball auf unse­rem eige­nen Vol­ley­ball­feld wer­den wir den Abend noch gemein­sam aber lei­der wegen der Tro­cken­heit ohne Feu­er aus­klin­gen lassen

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VonFelix

Auf ne Piz­za nach Nizza

Geschrie­ben von der Roverstufe

Der ers­te Tag begann mit bes­ter Stim­mung und aus unse­rer pro­fes­sio­nell kon­fi­gu­rier­ten „Niz­za :3“-Playlist ent­stand eine gro­ße, sehr schie­fe Karao­kerun­de. Natür­lich wur­den wir dau­er­haft von, unse­rem Model und unse­rer Muse, der Rover­en­te beglei­tet. Unter­wegs wur­den flei­ßig Quel­len in der Schweiz gezählt und in Ita­li­en stan­den wir etwa zehn Minu­ten an einer Schran­ke und wir (unser Lei­ter) konn­ten dabei unse­re (sei­ne) Geduld trainieren.

Im Bus sehr wur­de außer­dem aus­gie­big geschla­fen, obwohl wir uns das Gegen­teil vor­ge­nom­men hat­ten. Eigent­lich schlie­fen irgend­wann fast alle, wes­halb unend­lich vie­le boden­lo­se schla­fen­de Bil­der ent­stan­den. Zwi­schen Regen, Spe­zi und Gnoc­chis, von unse­rem Chef­koch-Rover, ver­ging die Zeit unter unse­rer Assi­brü­cke wie im Flug. Man­che wür­den die fol­gen­de Nacht als annehm­bar beschrei­ben, ande­ren wur­de jeg­li­cher Platz im Bus von Füßen und gespreiz­ten Bei­nen weg­ge­nom­men. Das gro­ße Kenn­zei­chen-Sam­meln lief die gan­ze Zeit und sorg­te für anhal­ten­den Ehr­geiz und eini­ge gebro­che­ne Rekor­de auf der Kenn­zei­chen-Samm­ler-App. Uns ist wich­tig zu erwäh­nen, dass die Sam­meln­den nun die kom­plet­te Schweiz abge­hakt haben!!! 

Der zwei­te Tag begann viel­ver­spre­chend mit einem Früh­stück inklu­si­ve Scho­ko­treu­sel­brot vor der Abtei­kir­che Casa­no­va. Danach ging es direkt wei­ter nach Frank­reich und zunächst hat­te nie­mand etwas aus­zu­set­zen. Doch das änder­te sich kurz dar­auf, nach­dem wir einen gan­zen Berg hoch­ge­gurkt waren und die Gesund­heit eines Mitro­vers UNNÖTIG ris­kiert hat­ten (ihm war sehr schlecht). Oben tra­fen wir näm­lich auf eine Stra­ßen­sper­rung, die offen­bar nie­mand für wich­tig genug gehal­ten hat­te, irgend­wo im Tal bereits aus­zu­schil­dern. Der Umweg, der unse­re Piz­za um gan­ze 3 Stun­den nach hin­ten ver­schob, wur­de schließ­lich unse­rem Wunsch an der Côte d’Azur zu Baden, zum Verhängnis. 

Nach einer klei­nen Umpla­nung ging die Fahrt jedoch wei­ter und unse­rem Lei­ter wur­de, ganz zum Hor­ror einer Roverin, Ikki­mel vor­ge­stellt. Zwi­schen­durch schlie­fen wir schon wie­der – eine inzwi­schen fest eta­blier­te Lager­ak­ti­vi­tät. Für zusätz­li­che Span­nung sorg­te ein Kran­ken­wa­gen im Tun­nel, für den kei­ne Ret­tungs­gas­se gebil­det wur­de. Unse­rem fran­zö­si­schen Traum, wur­de fast ein Strich durch die Rech­nung gemacht, weil wir an der Gren­ze von der fran­zö­si­schen Behör­de ange­hal­ten und kon­trol­liert wur­den. Unse­re Ver­mu­tung ist, dass unser Lei­ter zu sehr wie ein Kin­der­händ­ler aus­sieht, um ihn mit uns im Gepäck pasie­ren zu lassen. 

End­lich in Niz­za, wur­de die lang­ersehn­te Mahl­zeit orga­ni­siert und der Zeit­stress, der beim holen der glu­ten­frei­en Piz­za ent­stand, war schnell wie­der ver­ges­sen. Geges­sen wur­de stil­echt auf unse­ren neu­en, super­tol­len und pro­fes­sio­nell gebau­ten Schwe­den­stüh­len am Strand. Unse­re Füße und Hosen beka­men dann doch noch kurz das Was­ser des Mitt­lel­meers zu spü­ren, bevor wir wie­der zum Bus zurück­keh­ren muss­ten, weil unser ein­stün­di­ges Park­ti­cket aus­zu­lau­fen droh­te. Btw wur­de die kom­plet­te Hand einer Roverin, von einem ihrer Mitro­ver, ganz chil­lig bru­talst in der Bus­tür ein­ge­klemmt. Aber alles gut, tut gar nicht mehr so arg weh. 

Ein kur­zer Besuch bei Lidl für Ener­gy­drinks durf­te natür­lich auch nicht feh­len. Auf der Rück­fahrt lief das Kenn­zei­chen-Sam­meln natür­lich wei­ter­hin auf Hoch­tou­ren, wäh­rend neben­bei der eine oder ande­re Boo­mer-Witz lei­der die Run­de mach­te und ein Kin­der­lie­der­ma­ra­thon neben­bei star­te­te. Wir möch­ten uns hier­mit auch Herz­lich bei einer Rover­mut­ter bedan­ken. Denn ohne ihre aus­gie­bi­ge und viel­fäl­ti­ge Süß­ver­pfle­gung hät­ten wir es wahr­schein­lich nicht­mal über die deut­sche Gren­ze geschafft. 

Aktu­ell sind wir auf dem Weg Rich­tung nächs­te Toi­let­te. Eigent­lich haben wir alle vor, die rest­li­chen 6,5 Stun­den noch wach zu blei­ben. Aber in Wirk­lich­keit sind wir nur gespannt, wer als ers­tes nach­ge­ben und ein­schla­fen wird. Hof­fent­lich ist es nicht unser bes­ter Lei­ter am Steuer.

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VonFelix

Johan­nis­feu­er 2026

geschrie­ben von Felix
Am Sams­tag, dem 20. Juni fand wie­der unser jähr­li­ches Johan­nis­feu­er im Nec­kar­el­zer Burg­gra­ben statt.
Wir tra­fen uns bereits mor­gens zum Auf­bau des zahl­rei­chen Zel­te die wir zum Son­nen­schutz auf­bau­ten. Dann begann auch schon unse­re Bewir­tung, es gab lecke­re Hot­Dogs. Spon­tan hat­ten die Jung­pfad­fin­der auch noch einen Waf­fel­ver­kauf mit Vanil­le­eis­waf­feln und Scho­ko­eis­waf­feln organisiert.
Abends wur­de dann schließ­lich das gro­ße Johan­nis­feu­er entzündet.
Wir bedan­ken uns bei den allen Hel­fern und Besu­chern die trotz des enorm war­men Wet­ters da waren. 

VonGeorg

Track for Kidz 2026

geschrie­ben von der Pfadistufe

Nach­dem wir uns alle am Bahn­hof getrof­fen haben, sind wir zügig in den Zug gestie­gen. Nach einer 3,5h lan­gen Fahrt sind wir auch end­lich ange­kom­men. Man­che von uns woll­ten sich direkt in den Schnee wer­fen, wir durf­ten aber noch nicht, weil wir zuvor noch das Zelt auf­bau­en mussten.
Am Anfang haben wir ver­sucht den schon lie­gen­den Schnee als Boden zu benut­zen, jedoch war es dann doch zu rut­schig. Wir haben uns dann dazu ent­schie­den, den Schnee weg­zu­schau­feln und nach ein paar müh­sa­men Stun­den haben wir es geschafft. Danach haben wir noch schnell das Zelt auf­ge­baut und sind fix zum Essen gegan­gen. An die­sem Abend gab es Gemü­se­ein­topf mit Brot.
Nach dem Essen haben wir Zäh­ne geputzt und sind ins Zelt gegangen.

Der nächs­te Tag star­te­te für uns um 7:00 Uhr mit einem lecke­ren Früh­stück. Um 9:30 Uhr bega­ben sich alle Pfadis in Rich­tung der Büh­ne zur Mor­gen­run­de. Zur Mor­gen­run­de haben wir ein Spiel gespielt, bei dem wir uns in zwei Run­den auf­ge­teilt haben. Die eine Grup­pe waren Kro­ko­di­le, die ande­re Pin­gui­ne. Die Kro­ko­di­le hat­ten die Auf­ga­be die Pin­gui­ne zu fangen.
Nach der Mor­gen­run­de hat­ten wir Frei­zeit und danach spiel­ten wir ein Geländespiel.
Das Gelän­de­spiel dreh­te sich um das The­ma Bau­markt. Es gab vie­le ver­schie­de­ne Sta­tio­nen. An einer konn­te man sich sei­ne eige­ne Far­be mischen, an einer ande­ren warf man unhöf­li­che „Bau­markt­mit­ar­bei­ter“ mit einer Axt ab. Gene­rell hat­ten wir bei den Sta­tio­nen sehr viel Spaß. Nach­dem man mit sei­ner Grup­pe bei einer Sta­ti­on fer­tig war, bekam man ein Möbel­stück aus Papier, das man mit Pin­na­deln auf ein Holz­haus hän­gen konnte.
Um 15:00 Uhr hat­ten wir end­lich Fry­zeit, die die meis­ten von uns mit Schlit­ten­fah­ren ver­brach­ten. Nach dem Schlit­ten­fah­ren haben wir noch mit einer Droh­ne ein gemein­sa­mes Grup­pen­bild gemacht. Vie­le ver­such­ten dabei die Droh­ne mit Schnee­bäl­len abzu­wer­fen (es hat kei­ner geschafft).
Danach haben wir Pfadis eine Burg gebaut um die Schnee­bäl­le von Mari­us abzu­weh­ren. Nach die­ser haben wir noch einen „Schwund“, eine Mischung aus einem Schwein und einem Hund und „Olaf“, einen Schnee­mann, gebaut. Kurz danach gab es Abendessen.
Am Abend hat­te noch die Bar geöff­net, dort gab es Kakao, Chur­ros und ver­sal­ze­ne Pom­mes. Nach der Bar sind wir rela­tiv schnell ins Bett gegangen.

Am nächs­ten Mor­gen star­te­te der Tag für uns um 7:00 Uhr. Wir haben schnell unse­re pri­va­ten Sachen gepackt und hin­te­rer im Speed-Modus das Zelt abge­baut. Hin­ter­her gab es eine Mor­gen­run­de und danach haben wir als ers­te den Zelt­platz verlassen.

Ins­ge­samt war es ein schnee­rei­ches und schö­nes Wochen­en­de 😊

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VonJohannes

Christ­baum­ak­ti­on 2026

Weni­ge Tage vor der Christ­baum­ak­ti­on 2026 ver­öf­fent­lich­te die KWIN (Kreis­lauf­wirt­schaft Neckar-Oden­wald) ohne Abspra­che eine Infor­ma­ti­on, in der sie die Sper­rung aller Grün­gut­plät­ze bei Glät­te und Eis so wie die Absa­ge aller geplan­ten Christ­baumsamm­lun­gen ver­kün­de­te. Zum Glück wur­den die Tem­pe­ra­tu­ren  zum Wochen­en­de hin mil­der und alle Unstim­mig­kei­ten konn­ten noch recht­zei­tig geklärt wer­den, sodass die Akti­on wie ursprüng­lich geplant um 9 Uhr star­te­te. Von vier ver­schie­de­nen Start­punk­ten in der Wald­stei­ge, Ruhe­statt, am Gemein­de­zen­trum sowie in Diedes­heim schwärm­ten Wöl­f­lin­ge, Jup­fis, Pfadis, Rover, Eltern, Geschwis­ter, Freun­de und Lei­ter in alle Stra­ßen aus. Wie bereits in den letz­ten Jah­ren konn­ten wir so inner­halb weni­ger Stun­den das gesam­te Gemein­de­ge­biet ablau­fen und alle Christ­bäu­me auf vor­her fest­ge­leg­ten Plät­zen zusam­men­tra­gen. Die­se wur­den durch die Fahr­zeug­be­sat­zun­gen auf­ge­la­den und zum Grün­gut­platz „Kir­stet­ter Hof“ gebracht.

Durch den Regen wur­den wir lei­der ziem­lich schnell nass, da das Was­ser nicht nur von oben kam, son­dern auch die Bäu­me bereits ordent­lich durch­feuch­tet waren. Zwi­schen­durch ver­sorg­ten uns Tini und Hei­ke im Gemein­de­zen­trum mit einem lecke­ren Mit­tag­essen unter­stützt von Salat- und Kuchen­spen­den eini­ger Eltern.

 

VonGeorg

Bezirks­la­ger 2026 - Info

Das Georgs­la­ger 2003 war das letz­te Bezirks­la­ger in unse­rem Bezirk, nun gibt es end­lich wie­der ein Bezirkslager!
An die­sem Lager neh­men die Stäm­me aus Haß­mers­heim, Mos­bach, Nec­kar­elz und der Wald­stadt teil.

wei­te­re Infos

    • Lager­platz: TBB-Dittwar
    • Anmel­dung: Bit­te die in der "Anmel­dung" (s.u.) auf­ge­führ­ten Doku­men­te aus­fül­len und bei den Lei­tern abge­ben, ohne über­wie­se­nen Teil­nah­me­bei­trag wer­den Anmel­dun­gen nicht akzeptiert.
    • Früh­bu­cherra­batt: Anmel­dun­gen die bis zum 01. Febru­ar voll­stän­dig abge­ge­ben wur­den, erhal­ten ver­güns­tig­te Teilnahmetarife.
    • Geschwis­ter­bei­trag: Wenn bereits ein Kind mit Nor­mal­bei­trag ange­mel­det wur­de, kön­nen wei­te­re Kin­der zum Geschwis­ter­bei­trag ange­mel­det werden.
    • Sozi­al­bei­trag: Bit­te nur aus­wäh­len, wenn ihr euch dazu berech­tigt fühlt. Das schließt alle mit einem gerin­gen Ein­kom­men oder in einem sons­ti­gen finan­zi­el­len Eng­pass befind­li­chen Fami­li­en ein. Bit­te vor der Abga­be der Anmel­dung mit den Lei­tern dar­über sprechen.
      Wenn ihr für einen Zuschuss aus dem Lan­des­ju­gend­plan (sie­he: https://www.oase-bw.de/form/edit/formId/10) qua­li­fi­ziert seid, kön­nen wir die Zuschüs­se bean­tra­gen. Unbe­dingt früh­zei­tig melden!

Berichterstattung

Es wird sich wie üblich je nach Emp­fang und Mög­lich­kei­ten auf dem Lager erst her­aus­stel­len, inwie­fern eine Live­be­richt­erstat­tung über­haupt mög­lich ist.

  • Vie­le Bil­der, vie­le Gesich­ter *
    • Cloud Bezirk:
    • Web­site Neckarelz:
  • Eini­ge Bil­der, weni­ge Gesich­ter *

     
    *Auf der Website/Cloud von Neckarelz/Bezirk wer­den wir ver­mut­lich die meis­ten Bil­der hoch­la­den. Da die Ser­ver in Deutsch­land ste­hen, ist hier die Spei­che­rung am unbe­denk­lichs­ten. Fron­tal­auf­nah­men die Gesich­ter zei­gen und nur sel­ten auf Face­book oder Insta­gram erschei­nen, wer­den dort hochgeladen.
    Auf Face­book und Insta­gram wer­den nicht vie­le, aber den­noch eini­ge Bil­der hoch­ge­la­den. Wir ach­ten bei Ser­vern im Aus­land dar­auf, mög­lichst weni­ge Gesich­ter zu zei­gen, das vari­iert jedoch je Stamm. Der Upload wird so sein, wie ihr es aus euren Stäm­men gewohnt seid. 

 
 

Anmel­de­schluss: 24. Juli 2026