Schlagwort-Archiv Wochenende

VonGeorg

Jup­fi Wochen­en­de 2022

Käpt’n Blau­bär – Jupfi-Kinderaktion 

Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ging es für unse­re Jup­fis nach Offen­burg ins Alte Was­ser­werk. Hier ver­brach­ten sie zwei Tage unter dem Mot­to „Käpt´n Blau­bär“ mit ande­ren Jung­pfad­fin­dern und Jung­pfad­fin­de­rin­nen aus der gan­zen Diö­ze­se Frei­burg. Mit viel Spiel und Spaß wur­den sie vor die Auf­ga­be gestellt das Blau des Käpt´n zu suchen und es ihm wie­der zurückzubringen.

Nach dem Ken­nen­ler­nen am Sams­tag­mor­gen durf­ten die Kin­der ihre Beu­tel und T-Shirts fär­ben, muss­ten einer Spin­ne ent­kom­men und konn­ten ihr eige­nes Lied dich­ten. Am Nach­mit­tag wur­den flei­ßig Boo­te gebaut und abends gab es eine Schatz­su­che. Natür­lich durf­te eine Zahn­putz­par­ty auch nicht fehlen.

Sonn­tags wur­den die gebau­ten Boo­te noch prä­sen­tiert und die Schatz­kis­te geöff­net, wel­che das Blau des Käpt´n ent­hielt. Danach war auf­räu­men ange­sagt und gegen 14:00 Uhr tra­ten wir den Heim­weg an.

Vie­len Dank an den Jup­fi-DAK für die­ses blau­tas­ti­sche Wochenende!

VonGeorg

Wöl­f­lings­wo­chen­en­de 2022

3 Tage in Wiesenbach 

Tag 1:
Vom 14. bis zum 16. Okto­ber fand für die Wöl­f­lings­stu­fe „die flin­ken Eich­hörn­chen“ unser Wöl­f­lings­wo­chen­en­de in der Küh­berg­hüt­te in Wie­sen­bach statt.
Wir fuh­ren am Frei­tag­nach­mit­tag in Nec­kar­elz mit der Bahn los, um am frü­hen Abend mit dem Bus in Wie­sen­bach anzu­kom­men. Auf der Zug­fahrt spiel­ten wir eini­ge Spie­le und zähl­ten die Tun­nel durch die wir fuh­ren. Es waren fünf.
Als wir anka­men bau­ten wir erst ein­mal unse­re Schlaf­sa­chen in der Hüt­te auf. Dann gab es Abend­essen und wir spiel­ten eini­ge Spie­le bevor es schla­fen ging. 

Tag 2:
Der Tag begann mit einem lecke­ren Früh­stück. Es gab Brot mit Scho­ko­creme und Mar­me­la­de. Danach wur­de eine Wei­le Ver­ste­cken gespielt und schließ­lich über die Pfad­fin­der­ge­set­ze gespro­chen. Dar­auf­hin wur­de uns das Wöl­f­lings­ver­spre­chen erklärt, wel­ches wir spä­ter an die­sem Tag able­gen wür­den. Den Rest des Nach­mit­tags ver­brach­ten wir mit ver­schie­de­nen Spie­len in der war­men Hüt­te und lern­ten Weg­zei­chen und bespra­chen die Details unse­rer Versprechen. 

Tag 3:
Nach einem wei­te­ren lecke­ren Früh­stück ver­brach­ten wir den Vor­mit­tag mit eini­gen Run­den Erobe­rung der Flag­ge und räum­ten dann die Hüt­te auf. Anschlie­ßend putz­ten wir und aßen dann vor der Hüt­te zu Mittag.
Und dann war es auch schon wie­der vor­bei. Wir gin­gen zum Bus der uns zum Zug brach­te, fuh­ren nach Nec­kar­elz wo schon das Gepäck war­te­te und gin­gen nach Hause. 

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VonGeorg

Wöl­f­lings­wo­chen­en­de Wiesenbach

Am Frei­tag haben wir uns kurz nach 16 Uhr am Gemein­de­zen­trum Nec­kar­elz getrof­fen. Nach­dem alle da waren konn­te die Rei­se ins Wöm­mer­land begin­nen, dort soll­ten uns span­nen­de Aben­teu­er mit der guten Fee Tin­ker­bell, Peter Pan und Cap­tain Hook erwarten.

Und los ging es in die Sagen umwo­be­ne Welt des Peter Pan, dort wo es kei­ne Erwach­se­ne gibt.

In unse­rer Hüt­te ange­kom­men aßen wir zunächst Hot Dogs, bas­tel­ten klei­ne Leder­säck­chen die wir mit Süßig­kei­ten füll­ten und spiel­ten klei­ne­re Spie­le bis die Nacht ein­brach. Am nächs­ten Mor­gen wach­ten wir wie­der im Wöm­mer­land auf und zu unse­rer Über­ra­schung waren Shania und Georg jetzt auch da und lei­der auch ein Brief von Cap­tain Hook auf dem stand, er habe sich unse­re Süßig­kei­ten Beu­tel genom­men und die gute Fee ent­führt. Wir stärk­ten uns kurz mit einem Früh­stück und dann ging es los die gute Fee zu suchen. Zum Glück leg­te sie immer wie­der Hin­wei­se mit Feen­staub aus, sodass wir ihr gut fol­gen konn­ten. Auf dem Weg muss­ten wir durch Rie­sen­spin­nen­net­ze klet­tern und Flüs­se über­que­ren, Rät­sel lösen und den Hand­lan­ger von Cap­tain Hook besie­gen. Nach ein paar Stun­den tüf­teln hat­ten wir schließ­lich Hook und Tin­ker­bell gefun­den als sie eine Pau­se mach­ten, lei­der bemerk­te Hook uns und ver­schwand samt Schatz und Feen­staub, den wir brauch­ten um zurück zu kommen.

Nach­mit­tags fan­den wir einen Hin­weis wo Hook den Schatz ver­steckt hat­te, daher zogen wir los, such­ten und fan­den ihn auch schließ­lich. Zu unse­rer Über­ra­schung hat­te Hook unse­re Beu­tel unver­sehrt und voll gelas­sen. Unglück­li­cher­wei­se haben wir ver­ges­sen wei­ter nach dem Feen­staub zu suchen. Das soll­te uns aber erst kurz vor der Abrei­se auffallen.

Zum Glück ist im Wöm­mer­land alles mög­lich und die gute Fee bedank­te sich bei uns indem sie süße Stück­chen mit uns back­te und mit Gum­mi­bär­chen und M&Ms ver­zier­te, die­se soll­te es als Nach­tisch heu­te Abend geben. Auch unser Abend­essen war außer­ge­wöhn­lich, wir koch­ten Tor­tel­li­ni mit Schin­ken-Sah­ne-Soße und schnit­ten Hot Dog Würst­chen rein – lecker!

Heu­te Abend besonn­ten wir uns auf das was abends wirk­lich wich­tig ist, ein Lager­feu­er. Beim Vor­be­rei­ten mach­ten wir zwei Bei­le kaputt, aber aus den zwei kaput­ten Bei­len konn­ten wir ein Gan­zes machen. Bevor wir uns ans Feu­er setz­ten unter­nah­men wir aller­dings noch eine klei­ne Fackel­wan­de­rung und fünf von uns leg­ten ihr Wöl­f­lings­ver­spre­chen ab. Den Abend lie­ßen wir dann ein wenig am Feu­er aus­klin­gen. Da wir ver­gan­ge­ne Nacht sehr früh wach wur­den, woll­ten wir heu­te frü­her ins Bett und so waren ab 22 Uhr nur noch Johan­nes und Georg am Lager­feu­er alle ande­ren Lei­ter und Kin­der schliefen.

Nach einer sehr lan­gen Nacht schaff­ten wir es zum ers­ten Mal, unse­re Lei­ter mor­gens nicht aus dem Schlaf­sack zu wer­fen son­dern spiel­ten sehr lei­se, wofür wir sogar gelobt wur­den. Nach dem Früh­stück kam der lang­wei­li­ge Teil, auf­räu­men und abbau­en… . Dabei merk­ten wir, dass uns für die Heim­rei­se noch der Feen­staub fehl­te, also mach­ten wir uns erneut auf die Suche. Kur­ze Zeit spä­ter hat­ten wir den Feen­staub gefun­den und konn­ten die Heim­rei­se antreten.

Daheim ange­kom­men ver­teil­ten wir noch eini­ge Sachen und gin­gen dann erschöpft zu unse­ren Eltern. Es war ein tol­les Wochenende

Bil­der wer­den nach­träg­lich nicht mehr ent­pi­xelt. Hier ist die Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung für die Bilder.