Schlagwort-Archiv PimPim

VonGeorg

Heim­fahrt – Tag 11

Heu­te Mor­gen wur­den wir von den ers­ten Strah­len der Son­ne sanft geweckt. Nach­dem alle aus ihren Schlaf­sä­cken gekro­chen waren, pack­ten wir unse­re Iso­mat­ten und Schlaf­sä­cke zusam­men. Schon vor dem Früh­stück wur­den die Kothen abge­baut, da wir alle schnell nach Hau­se woll­ten. Frisch gestärkt putz­ten wir die Zel­te und ver­lu­den das Gepäck in die Autos. Um 10:30 Uhr ver­lie­ßen uns die Pfadis, um mit dem Gepäck vor­zu­fah­ren und schon einen Groß­teil im Gemein­de­zen­trum aus­zu­la­den und wie­der ein­zu­räu­men. Die pas­sier­te von den unglaub­lich tol­len Pfadis in mör­de­ri­scher Geschwin­dig­keit, sodass sie noch eine Stun­de auf die ande­ren War­ten muss­ten. Letzt­end­lich waren alle froh wie­der zu Hau­se im kusche­li­gen Bett und unter einer war­men Dusche und natür­lich auch den Eltern und Geschwis­tern zu sein. Den­noch freu­en wir uns alle schon aufs nächs­te Lager.

 

Das Lager­ta­ge­buch wur­de von den Teil­neh­mern geschrie­ben und wird dem Wort­laut ent­spre­chend ver­öf­fent­licht.

VonGeorg

Nutel­la Badge – Tag 10

Heu­te war eigent­lich ein sehr ent­spann­ter Tag. Wir schlie­ßen bis 8:00 Uhr und danach früh­stück­ten wir erst ein­mal in aller Ruhe und Gemütlichkeit…naja durch schrei­en­de Kin­der mit weni­ger Ruhe …. Zusätz­lich war heu­te die Chan­ce gege­ben das Nutel­la-Badge fer­tig zu machen. Nach dem Früh­stück fin­gen alle an zu packen und die Pfadis und Lei­ter began­nen ihre Jur­ten abzu­bau­en. Nach­dem alle gestärkt waren vom Mit­tag­essen, das aus dem gest­ri­gen Abend­essen und nor­ma­lem BWK bestand, ging es für alle ab zum See. Dort konn­ten wir ein letz­tes Mal baden gehen oder ein­fach nur am “Strand“ sit­zen. Nach­dem die 20kg-Melo­ne ver­putzt war, lie­fen wir sin­gend zurück zum Lager­platz. Dort bau­ten die Pfadis und Lei­ter das Feu­er­dach sowie die bei­den Jur­ten ab, put­zen die Pla­nen und pack­ten sie ein. Die Jup­fis und Wös dusch­ten sich und mach­ten ihre Diens­te (Küche, …) in der Zwi­schen­zeit. Um 19:00 Uhr gab es dann Tor­tel­li­ni mit Schin­ken-Käse-/To­ma­ten­so­ße. An die­ser Stel­le <3-lichen Dank an die Küche, die uns stehts mit lecke­rem essen ver­sorg­te. Wir ver­brach­ten den Abend wie immer am Lager­feu­er und been­de­ten den Tag etwas frü­her um am nächs­ten Tag fit für die Abrei­se zu sein.

 

Das Lager­ta­ge­buch wur­de von den Teil­neh­mern geschrie­ben und wird dem Wort­laut ent­spre­chend ver­öf­fent­licht.

VonGeorg

Bau­ern­hö­fe, Bau­ern­hö­fe und noch mehr Bau­ern­hö­fe … - Tag 9

Nach­dem wir von den Lei­tern um 8:00 Uhr geweckt wur­den, gab es lecke­res Früh­stück, bei dem wir unser Nutel­la-Badge fer­tig machen konn­ten. Als wir mit dem Früh­stück fer­tig waren, pack­ten wir unse­re Sachen für den Bau­ern­hof, da heu­te Kul­tur­tag war.  Nach der ein­stün­di­gen fahrt zum „Bau­ern­hof“ erfuh­ren wir, dass es ein Frei­licht­mu­se­um war. Auf dem Gelän­de such­ten wir uns ein gemüt­li­ches Plätz­chen im Schat­ten und mach­ten BWK. Wir besich­tig­ten vie­le alte Bau­ern­häu­ser und sogar eine alte Müh­le, die wirk­lich noch funk­tio­nier­te und wir aus­pro­bie­ren durf­ten. Auf dem Gelän­de gab es außer­dem noch vie­le Tie­re, wie zum Bei­spiel Pfer­de und Scha­fe. Auch der Spiel­platz war sehr inter­es­sant. Als wir uns um 16:00 Uhr wie­der tra­fen, gaben wir unser rest­li­ches Taschen­geld für Eis und Süßig­kei­ten aus und mach­ten und danach wie­der auf den Heim­weg. Als wir dann end­lich am Lager anka­men gab es zum Abend­essen Reis mit Scheiß (Reis mit Gemü­se). Danach dusch­ten wir und erle­dig­ten unse­re Diens­te. Ab 20:00 Uhr setz­ten wir uns ans Lager­feu­er und lie­ßen den Tag gemüt­lich aus­klin­gen.

 

Das Lager­ta­ge­buch wur­de von den Teil­neh­mern geschrie­ben und wird dem Wort­laut ent­spre­chend ver­öf­fent­licht.

 

 

Grup­pen­bild der Pfadis vor der Nacht­wan­de­rung

 

VonGeorg

ƃɐʇsʇɹäʍʞɔüɹ - Tag 8

Heu­te ging alles drun­ter und drü­ber!!! Mor­gens war abends und abends war mor­gens, denn heu­te war unser Rück­wärts­tag.

 

Schon früh mor­gens wur­de Feu­er zusam­men­ge­ses­sen, die Lei­ter tran­ken Johan­nis­beer­saft aus Wein­fla­schen und es wur­de Stock­brot gemacht. Nach 30 Minu­ten muss­ten die Pfadis auch schon wie­der ins Bett und waren sehr sehr sehr ent­täuscht kei­ne Gute-Nacht-Geschich­te zu hören. Wös und Jup­fis durf­ten bis zum Abend­essen wach blei­ben, an dem es Kar­tof­fel­brei mit Würst­chen zu genie­ßen gab. Das Rück­wärts­lau­fen wur­de abends gleich noch ver­bo­ten da es wohl jemand über die Zelt­schnur gewi­ckelt hat ?. Nach­mit­tags wur­de eine Relax­pha­se ein­ge­legt und alle Diens­te erle­digt. Dann gab es ein stär­ken­des KWB (Rück­wärts für BWK). Vor­mit­tags wur­de sich dann am See erfrischt. Mor­gens gab es dann ganz nor­mal Früh­stück mit allem was dazu­ge­hört wie Por­ridge, Nutel­la und Müs­li. Namen und der Karee-Ruf wur­den auch Rück­wärts aus­ge­spro­chen, zudem wur­de immer in der Zukunfts­form gespro­chen wenn etwas schon pas­siert ist, zum Bei­spiel : ,,Ich bin sicher ihr wer­det nach dem Abend­essen alle ganz gründ­lich Zäh­ne­put­zen.´´ oder ,,Ich bin sicher euch hat es heu­te Vor­mit­tag am See sehr gut gefal­len, toll fand ich wie ihr alle eure Sachen so schön gepackt habt.´´, wenn etwas noch gesche­hen wird. Auf die­se inter­es­san­te Wei­ße haben die Lei­ter heu­te Anwei­sun­gen erteilt. Mor­gens wur­de der Rück­wärts­tag dann auf­ge­löst und es folg­te ein gemüt­li­ches Bei­sam­men­sein am Lager­feu­er und schließ­lich ein Zubett­ge­hen mit einer Gute-Nacht-Geschich­te, für alle auch für die Pfadis.

 

Das Lager­ta­ge­buch wur­de von den Teil­neh­mern geschrie­ben und wird dem Wort­laut ent­spre­chend ver­öf­fent­licht.

VonJohannes

Kin­der­mit­be­stim­mungs­tag und Gewit­ter - ob sie das so woll­ten? - Tag 7

dav

dav

Am heu­ti­gen Kin­der­mit­be­stim­mungs­tag wur­de uns Lei­tern zunächst ein­mal gestat­tet bis 8.30 Uhr aus­zu­schla­fen. Lei­der muss­ten wir das immer belieb­te Wecken mit Topf­de­ckeln und Koch­löf­feln, die ein­zi­ge Freu­de am Mor­gen neben Kaf­fee aus der French Press, der Lager­lei­tung (bestehend aus je zwei Ver­tre­tern aller Stu­fen) über­las­sen.

Da wir den Kaf­fee selbst kochen und auch das Früh­stück rich­ten muss­ten, kam schon früh der Ver­dacht auf, dass heu­te die Rosi­nen der Lei­tungs­rol­le her­aus­ge­pickt wer­den. Das Spü­len des Geschirrs der Lager­lei­tung, sowie das Koor­di­nie­ren der Vor­be­rei­tun­gen des Aus­flugs (Mit­tag­essen rich­ten, Kin­der mit Son­nen­creme ein­cre­men, an Trink­fla­schen und Kopf­be­de­ckun­gen erin­nern) gehör­ten zu unse­ren Auf­ga­ben.

Das Aus­su­chen des Abend­essens und die Aus­wahl des Aus­flugs­ziels wur­den bei­spiels­wei­se natür­lich ger­ne über­nom­men.

 

Nach­dem wir uns not­ge­drun­gen der neu­en Rol­len­ver­tei­lung gefügt hat­ten, alle Vor­be­rei­tun­gen abge­schlos­sen und die Sitz­ver­tei­lung in den Autos vor­ge­nom­men hat­ten, fuh­ren wir in das bereits von der Jup­fi­s­tu­fe aus­ge­kund­schaf­te­te und für "gut" befun­de­ne Schwimm­bad im nahe­ge­le­ge­nen Ren­chen. Kur­ze Zeit soä­ter kühl­ten sich bereits alle im nicht beheiz­ten Frei­bad ab.

 

Begie­rig wur­de im Lau­fe des Nach­mit­tags von vie­len Kin­dern das vol­le Bud­get von 5€  Taschen­geld pro Aus­flugs­tag abge­for­dert. Mit einer Engels­ge­duld kam Johan­nes hier der Auf­ga­be des Kas­sie­rers nach. 5€ raus, 2,70€ rein, 2,70€ raus, 1,20€ rein, 1,20€ raus, 0,70€ rein, 0,70€ raus, 0,20€ rein.… Das gan­ze ver­steht sich natür­lich in 24facher Aus­fer­ti­gung. Trotz­des­sen blieb auch noch für eine Run­de Beach­vol­ley­ball Zeit.

 

Der Tag soll­te mit gebra­te­nen Maul­ta­schen, Pud­ding und Stock­brot beschlos­sen wer­den. Nach­dem das Abend­essen ein­ge­nom­men und Pud­ding gekocht war, zog das ange­kün­dig­te Gewit­ter etwas schwe­rer auf als erwar­tet. Die Kin­der ver­sam­mel­ten sich nun im tro­cke­nen, wäh­rend die Lei­ter ein wei­te­res Mal nicht die Füße hoch­le­gen durf­ten. Mit ver­ein­ten Kräf­ten wur­den Kin­der getrös­tet, Zelt­ein­gän­ge geschlos­sen und bei Was­ser­ein­bruch ins Wöl­f­lings­jungszelt geret­tet, was noch zu ret­ten war. So muss­ten am Ende des Tages ledig­lich drei nas­se Iso­mat­ten und ein nas­ser Schlaf­sack beklagt wer­den und der Abend wur­de in gewohn­ter Run­de am Lager­feu­er been­det, nach­dem sich alle Kin­der in ihre Schlaf­sä­cke ver­kro­chen hat­ten.

 

Bericht aus­nahms­wei­se von der Lei­ter­run­de geschrie­ben 😉

 

 

VonGeorg

Pfadi Odys­see Epi­so­de 2 - Tag 6

Die Son­ne stieg am Hori­zon empor als Vogel­ge­zwit­scher unse­re Hel­den sanft weck­te Doch ihre Zeit war kost­bar. Da das Ober­haupt die­ser mys­ti­schen Welt kei­ne Wild­la­ger dul­de­te. Die Aben­teu­rer pack­te geschwind ihre 7 Sachen als der ers­te Fremd­ling erschien, wel­cher jedoch nur den Unrat der letz­ten Zwer­ge in sei­ne Kut­sche lud und davon­fuhr. Sie konn­ten durch­at­men und ein feu­da­les Früh­stück genie­ßen Die Rei­se ins unbe­kann­te nahm ihren Lauf als der Trupp ihre Hab­se­lig­kei­ten in die Kut­schen der Bediens­te­ten luden: der Weg ver­schlug sie an ein Meer im Wald, an wel­chem sie lager­ten und ihre müden Glie­der erfrisch­ten. Doch was erblick­ten unse­re Aben­teu­rer zwi­schen dem stoi­schen Wel­len­gang?  Eine gigan­ti­sche, tür­ki­se­ne, Levia­than arti­ge See­schlan­ge aus aus Hart Plas­tik wel­che sie bezwun­gen und ihren Rücken als Rut­sche miss­brauch­ten. Ihre Held­ta­ten hiel­ten sie in einem magi­schen von Lumix per­sön­lich ver­zau­ber­ten Kas­ten für die ungläu­bi­ge Nach­welt fest. Sie spran­gen von hohen Schiffs­mast und tauch­ten bis zum Grund des Mee­res. Doch dies soll­te nicht die letz­te Gefah­ren­si­tua­ti­on gewe­sen sein, wel­che der Trupp bestrei­ten muss­te, denn ein Hybrid aus Rie­sen­nacht­schne­cke und Ein­horn ver­wüs­te­te die schla­fen­den Aben­teu­rer. Die Bes­tie war schnell besiegt und die Hel­den konn­ten ihre lang­ersehn­te Heim­rei­se antre­ten. Wei­te­re Aben­teu­rer sol­len fol­gen und wenn unse­re Hel­den nicht gestor­ben sind, dann Rei­sen sein noch heu­te

Fin

 

Das Lager­ta­ge­buch wur­de von den Teil­neh­mern geschrie­ben und wird dem Wort­laut ent­spre­chend ver­öf­fent­licht.

 

 

 

 

VonGeorg

Pfadis Odys­see Epi­so­de 1 - Tag 5

Unse­re Rei­se beginnt irgend­wo am Rhein in der Nähe von Kehl. Hier zel­te­te einst, ein Tap­fe­rer Pfaditrupp. Hier beginnt das Aben­teu­er unse­rer 8 Hel­den und ihren 2 Bediens­te­ten: Es war mor­gen dem ande­ren gleich. Das unse­re Hel­den Stun­den schon „früh“ auf den Bei­nen. Sie berei­te­ten sich auf eine Odys­see vol­ler Aben­teu­rer und Gefah­ren vor. Die Bediens­te­ten hal­fen unsern wage­mu­ti­gen Hel­den sich auf die Rei­se vor­zu­be­rei­ten. Nach einem stär­ken­den Früh­stück bega­ben sich unse­re Aben­teu­rer auf die wage­mu­ti­ge Rei­se. Die Stim­mung wäh­rend Sie von ihren Bediens­te­ten zum ori­en­ta­li­schen Händ­ler mit dem ori­en­ta­li­schen Namen Lidl Kut­schiert wur­den. Kei­ne Kos­ten wur­den gescheut um ein letz­tens Fest­mahl zum Arran­gie­ren. Mit vol­lem Magen wur­den unse­re Hel­den zum letz­ten Kut­schen­park­platz vor der Wut­ach Schlucht kut­schiert. Schon nach kur­zer Zeit schien der Weg end­los und unbe­zwing­bar Doch die blie­ben tap­fer und kämpf­ten sich zu einem Was­ser­fall wo man ita­lie­ni­sche Aben­teu­rer traf, doch dies ist eine ande­re Geschich­te…

Der ers­te Kampf gegen die Schlecht gewähl­ten Ruck­sä­cke begann, doch die Wir­bel­spu­le und die Schul­tern beug­ten sich nicht und unse­re Hel­den blie­ben stand­haft. Der Weg war hart und erbar­mungs­los und uns­re Hel­den kämpf­ten sich #Berg auf und Berg ab bis zu einer Brü­cke, die sich eine Ent­schei­dung stellt. Die Ein­hei­mi­schen aus dem Dorf Tou­ris­ten­stand warn­ten sie nicht vor Geröll­blo­cka­de auf der Seit der gewähl­ten Wegs und unse­re Hel­den muss­ten umkeh­ren. Die Stim­mung war gekippt. Abschieds Brie­fe und Tes­ta­men­te wur­den geschrie­ben, doch die Odys­see nahm noch kein Ende. Auf dem and­ren Weg kämpf­ten sie sich Fluss­ab­wärts wei­ter. Kilo­me­ter und Stun­den stri­chen ins Land. Rast wur­de an einer mys­ti­schen Kapel­le im Nir­gend­wo gemacht. Die Füße tru­gen unse­re Hel­den jedoch noch eini­ge Kilo­me­ter wei­ter. Nicht nur der hel­le Punkt am Hori­zont, son­dern auch der immer stil­ler wer­den den Pfad mach­te ihnen zu schaf­fen. Doch in der Fel­sen­ga­le­rie zahl­ten sich die Mühen mit einem atem­be­rau­ben­den, sen­sa­tio­nel­len und Mut machen­den Aus­blick über die bezwun­ge­ne Schlucht aus.  Schon bald errich­ten sie das Lang ersehn­te Ziel, ein ver­las­se­nes Zwer­gen Dorf, and dem sie cam­pier­ten. Durch die gesam­mel­ten Nah­rungs­mit­tel wie Reis, Cur­ry, Sah­ne und Toma­ten zau­ber­ten sie spät am Abend das leckers­te Gericht, das sie je geges­sen hat­ten Mit letz­ten Kräf­ten bega­ben sich unse­re Hel­den zu Bett und das Gere­de ver­stumm­te schnell. Doch die Rei­se soll­te hier noch kein Ende neh­men….

 

 

Das Lager­ta­ge­buch wur­de von den Teil­neh­mern geschrie­ben und wird dem Wort­laut ent­spre­chend ver­öf­fent­licht.

 

Nächster Termin:

Kalender