Pfad­i­som­mer 2021

VonGeorg

Pfad­i­som­mer 2021

Pfad­i­som­mer des Stam­mes 02. - 08. August 2021

In die­sem Jahr muss­ten coro­nabe­dingt vie­le unse­rer Aktio­nen sowie all unse­re Grup­pen­stun­den bis zu den Pfingst­fe­ri­en aus­fal­len. Daher konn­ten wir lei­der kein nor­ma­les Som­mer­la­ger mit 10 bis 14 Tagen Dau­er anbie­ten, da ein­fach die Pla­nungs­si­cher­heit fehl­te. So ent­schie­den wir uns für ein hybri­des Modell, mit Feri­en­be­treu­ung wenn alle Stri­cke rei­ßen und einem klei­nen Wochen­end­la­ger als Abschluss.
Spannt die Sitz­mus­ku­la­tur an, denn das Lesen dau­ert ein Weil­chen 😉
 

Zei­tungs­be­richt

Von Lorenz
Das dach­ten sich vor eini­gen Wochen die Schüler:innen in Baden-Würt­tem­berg. Wie üblich ver­an­stal­te­te die Deut­sche Pfad­fin­der­schaft Sankt Georg (DPSG) aus Nec­kar­elz-Diedes­heim Stamm Don Bosco vom 02. August bis zum 08. August ein sie­ben­tä­gi­ges Feri­en­pro­gramm für Kin­der und Jugend­li­che. Anders als gewohnt konn­te wegen feh­len­der Pla­nungs­si­cher­heit kein gro­ßes Som­mer­la­ger orga­ni­siert wer­den, statt­des­sen wur­de ein hybri­des Feri­en­an­ge­bot, der sog. „Pfad­i­som­mer“, bestehend aus einer vier­tä­gi­gen Feri­en­be­treu­ung und einem drei­tä­gi­gen Zelt­la­ger, auf die Bei­ne gestellt. So hät­te das Pro­gramm auch bei stei­gen­den Infek­ti­ons­zah­len guten Gewis­sens statt­fin­den kön­nen.
In die­sen sie­ben Tagen wur­de viel gespielt und die Pfadfinder:innen hat­ten viel Freu­de dar­an, sich end­lich wie­der per­sön­lich zu tref­fen und am Feri­en­pro­gramm teil­zu­neh­men.

Am ers­ten Tag wur­de dafür gesorgt, dass sich alle Teil­neh­men­den nament­lich ken­nen. Es wur­den auch Namens­schil­der gebas­telt und spä­ter T-Shirts bemalt. Diver­se Gelän­de­spie­le kreuz und quer durch Nec­kar­elz, Diedes­heim und Mos­bach waren Inhalt der fol­gen­den Tage, dabei wur­de ein ent­führ­ter Lei­ter wie­der zurück­ge­holt, ein Schatz gefun­den und auch eine Stadt­ral­lye erfolg­reich gemeis­tert. Für Spiel, Spaß und Bewe­gung war dabei stets gesorgt.

Zum krö­nen­den Abschluss gab es von Frei­tag bis Sonn­tag auch noch das drei­tä­gi­ge Zelt­la­ger am Natur­freun­de­haus in Zwin­gen­berg. Beson­de­re Freu­de kam sowohl bei den Kin­dern als auch bei den Leiter:innen auf, als sie abends gemein­sa­me Lager­feu­er mit Gesang ver­an­stal­te­ten. Doch nicht nur für Spie­le und Lager­feu­er war gesorgt, die Kin­der lern­ten auch eini­ge für Pfadfinder:innen unver­zicht­ba­re Tech­ni­ken: Ori­en­tie­rung mit Kar­te und Kom­pass, Holz spal­ten, schnit­zen und sägen, Feu­er machen, Weg­zei­chen legen, Kno­ten bin­den, Zel­te auf­bau­en und vie­les mehr.
Für vie­le der Kin­der war das ihr ers­tes Lager, doch Heim­weh gab es in die­sen Tagen kaum. Zusam­men sam­mel­ten die Pfadis Stö­cke im Wald, um spä­ter dar­auf Stock­brot zuzu­be­rei­ten. Das Küchen­team bescher­te alle auch noch mit wei­te­ren Köst­lich­kei­ten, wie zum Bei­spiel Chai - der tra­di­tio­nel­le Pfad­fin­der­tee mit Früch­ten dar­in. Und am Feu­er spiel­te die Lager­feu­er­band - zwei Gitar­ren und eine Uku­le­le - die schö­nen Pfad­fin­der­lie­der, die die Pfadfinder:innen auf ihren Lagern beglei­ten. Kurz­um, es war eine tol­le Woche für alle Teil­neh­men­den und viel­leicht konn­ten sich auch ein paar Eltern den­ken: "End­lich Feri­en".

An die­ser Stel­le möch­ten wir uns bei der Fir­ma AZO GmbH + Co. KG aus Oster­bur­ken bedan­ken, die uns mit den not­wen­di­gen Selbst­tests aus­stat­te­te.
 
 

Lager­ta­ge­buch

Bei uns Pfad­fin­dern nen­nen wir unser Lager­ta­ge­buch "Pim­Pim", das war vor vie­len Jah­ren auf dem Umschlag eines Lager­ta­ge­buchs auf­ge­druckt, seit­her ist der Name geblie­ben. Die Namen sind absicht­lich gekürzt, das Ori­gi­nal gibts per Mail auf Anfra­ge.

 

Bil­der­ga­le­rie

Wei­te­re Bil­der und Bil­der in höhe­rer Auf­lö­sung gibts in der Cloud. Der Link wur­de per Mail ver­schickt.

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