Track for Kidz 2026

VonGeorg

Track for Kidz 2026

geschrie­ben von der Pfadistufe

Nach­dem wir uns alle am Bahn­hof getrof­fen haben, sind wir zügig in den Zug gestie­gen. Nach einer 3,5h lan­gen Fahrt sind wir auch end­lich ange­kom­men. Man­che von uns woll­ten sich direkt in den Schnee wer­fen, wir durf­ten aber noch nicht, weil wir zuvor noch das Zelt auf­bau­en mussten.
Am Anfang haben wir ver­sucht den schon lie­gen­den Schnee als Boden zu benut­zen, jedoch war es dann doch zu rut­schig. Wir haben uns dann dazu ent­schie­den, den Schnee weg­zu­schau­feln und nach ein paar müh­sa­men Stun­den haben wir es geschafft. Danach haben wir noch schnell das Zelt auf­ge­baut und sind fix zum Essen gegan­gen. An die­sem Abend gab es Gemü­se­ein­topf mit Brot.
Nach dem Essen haben wir Zäh­ne geputzt und sind ins Zelt gegangen.

Der nächs­te Tag star­te­te für uns um 7:00 Uhr mit einem lecke­ren Früh­stück. Um 9:30 Uhr bega­ben sich alle Pfadis in Rich­tung der Büh­ne zur Mor­gen­run­de. Zur Mor­gen­run­de haben wir ein Spiel gespielt, bei dem wir uns in zwei Run­den auf­ge­teilt haben. Die eine Grup­pe waren Kro­ko­di­le, die ande­re Pin­gui­ne. Die Kro­ko­di­le hat­ten die Auf­ga­be die Pin­gui­ne zu fangen.
Nach der Mor­gen­run­de hat­ten wir Frei­zeit und danach spiel­ten wir ein Geländespiel.
Das Gelän­de­spiel dreh­te sich um das The­ma Bau­markt. Es gab vie­le ver­schie­de­ne Sta­tio­nen. An einer konn­te man sich sei­ne eige­ne Far­be mischen, an einer ande­ren warf man unhöf­li­che „Bau­markt­mit­ar­bei­ter“ mit einer Axt ab. Gene­rell hat­ten wir bei den Sta­tio­nen sehr viel Spaß. Nach­dem man mit sei­ner Grup­pe bei einer Sta­ti­on fer­tig war, bekam man ein Möbel­stück aus Papier, das man mit Pin­na­deln auf ein Holz­haus hän­gen konnte.
Um 15:00 Uhr hat­ten wir end­lich Fry­zeit, die die meis­ten von uns mit Schlit­ten­fah­ren ver­brach­ten. Nach dem Schlit­ten­fah­ren haben wir noch mit einer Droh­ne ein gemein­sa­mes Grup­pen­bild gemacht. Vie­le ver­such­ten dabei die Droh­ne mit Schnee­bäl­len abzu­wer­fen (es hat kei­ner geschafft).
Danach haben wir Pfadis eine Burg gebaut um die Schnee­bäl­le von Mari­us abzu­weh­ren. Nach die­ser haben wir noch einen „Schwund“, eine Mischung aus einem Schwein und einem Hund und „Olaf“, einen Schnee­mann, gebaut. Kurz danach gab es Abendessen.
Am Abend hat­te noch die Bar geöff­net, dort gab es Kakao, Chur­ros und ver­sal­ze­ne Pom­mes. Nach der Bar sind wir rela­tiv schnell ins Bett gegangen.

Am nächs­ten Mor­gen star­te­te der Tag für uns um 7:00 Uhr. Wir haben schnell unse­re pri­va­ten Sachen gepackt und hin­te­rer im Speed-Modus das Zelt abge­baut. Hin­ter­her gab es eine Mor­gen­run­de und danach haben wir als ers­te den Zelt­platz verlassen.

Ins­ge­samt war es ein schnee­rei­ches und schö­nes Wochen­en­de 😊

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Georg administrator