Lagertagebuch geschrieben von Lagerteilnehmern und Lagerteilnehmerinnen
Heute haben die Stufentage begonnen, dass heißt die Stufen sind unabhängig von einander unterwegs und machen ihr eigenes Programm.
Die Wölflinge waren heute bei einem Förster mit süßem Hund und haben Spiele gespielt. Unter anderem Motte Motte, dabei mussten wir als Fledermäuse die anderen Wös, die Motten waren, fangen. Wir haben coole Dinge über den Wald erfahren. Zum Mittag gab es BWKA. Und abends gab es Gnocci mit Pesto.
Die Jupfis haben ein Geländespiel gemacht. In diesem ging es darum, Rätsel zu lösen und Codes raus zu finden, wie zum Beispiel Sudoku. Als wir alle Rätsel gelöst hatten, haben wir Kekse und 3D Figuren bekommen. In unserer Freizeit haben wir Rundlauf gespielt.
Die Pfadis und Rover sind 100 Jahre ins Schwimmbad gelaufen. Dort haben wir Eis gegessen, haben viel Spaß im Strudel gehabt, sind wegen den Leitenden 2 mal fast aus dem Schwimmbad geflogen die Ruhezeit nach dem Essen mit Volleyball spielen verbracht. Im Wasser haben viel Scheiß gemacht und uns vergebens mit den Leitenden im Tunken angelegt.
Den Abend haben wir am Feuer verbracht.
Wir freuen uns auf morgen.
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Nachdem wir von lauter Musik geweckt wurden, trafen wir uns zur Morgenrunde in der wir ein Spiel gespielt haben bein dem wir einen Händedruck weitergeben mussten. Nachdem zusammen gefrühstückt wurde trafen wir uns am Lagerfeuer zu einem schönen Lagergottesdienst. Jeder hat zur Runde einen für ihn besonderen Gegenstand mitgebracht.
Anschließend an das Mittagessen bauten wir eine Wasserrutsche auf. Wir hatten viel Spaß mit Wasserbomben und einer großen Wasserschlacht.
Nach dem Abendessen organisierten wir eine Müllkette um den verursachten Müll aufzuräumen.
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Redaktionell ergänzt durch Mitglieder der Leitungsrunde
Unser Tag begann sehr früh denn es hat gewittert. Nachdem das Gewitter vorbeigezogen war sind wir ins Bett.
Wir wurden um 8:00 Uhr von Musik geweckt. Wir hatten ein sehr anstrengendes Geländespiel.
Erster Platz wurden die ehemaligen Pfadfinder die uns heute besuchten. Zweiter Platz wurde die Gruppe der Normannen gefolgt von der Gruppe der Spanier.
Danach gab es leckeres Abendessen, es wurde gegrillt mit Steaks, Wurst, Salaten, Käse und Pommes. Danach verbrachten wir den Abend mit den Ehemaligen am E - Feuer und sangen viele schöne Lagerfeuerlieder
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Redaktionell ergänzt durch Mitglieder der Leitungsrunde.
Heute morgen wurden wir extremst früh von der Gallier - Titelmusik geweckt. Anschließend spielten wir ein paar Runden Asterix (Auto-) Bahn, damit wir richtig wach werden würden. Zum Frühstück gab es klassisch B&K und Müsli, wobei uns mal wieder auffiel dass die Neueinführung des Nutellaaufnähers sich durchaus als sinvoll erweisen würde. Danach mussten die Wös ihre Zelte tauschen während der Rest des Lagers faullenzte. Später widmeten wir uns diversen Lagerbauten und Pavillions. Die Pfadis erfreuten sich so sehr am Bannerturm dass sie daran EWIG weiterbauten.
Zum Mittagessen gab es schließlich Reste von gestern und schon wieder B&K mit DIY Aufstrich. Nach dem Energietanken bauten wir mehrere Stationen auf und fingen dann auch direkt mit dem Basteln an. Uns standen AZB - Boxen, Asterix Figuren, Holzspielkarten und kleine Wollpüppchen zur Verfügung. Später wurden dann noch die ersten T Shirts mit Namen und den zugehörigen Symbolen bedruckt. Die restliche Zeit bis zum Abendessen vertrieben wir uns mit spaßigen Freizeitaktivitäten. Zu Essen gab es dann Tortellini mit Sauce und Karotten und Gurkensalat. Es gab sogar Eis zum Nachtisch, obwohl dieser eher einem Fruchtjoghurt ähnelte (redaktionelle Anmerkung, es handelte sich hierbei auch um Fruchjoghurt).
Jetzt bauen wir noch die Aufenthaltsjurte auf, spielen ein paar Runden Werwolf und setzen uns ans E-Feuer.
Dieser Text wurde mit 10/10 Wölflings-Mental Unterstützung und Sali Bonani Gesang geschrieben.
Lagertagebuch geschrieben von Lagerteilnehmern und Lagerteilnehmerinnen
Wir haben uns heute um 8:30 am Messplatz in Neckarelz getroffen. Dort haben wir das Gepäck in den Reisebus geladen, haben ein Foto gemacht und sind nach Dittwar losgefahren. In Dittwar angekommen sind wir mit dem Gepäck den ultrasteilen Berg hochgelaufen. Aber ein netter Leiter hat uns nach dem halben Weg das Gepäck mit dem Auto abgenommen und wir konnten ihne weiterlaufen. Oben angekommen und voll verschwitzt haben wir die Zelte aufgebaut, die wir später auch vor dem Regen schützen mussten. Zum Abendbrot gab es Curryreis
Danach haben wir alle unsere Dienste erledigt, noch die letzten Zelte ready gemacht und haben noch viele Spiele gespielt. Nach viel Volleyball auf unserem eigenen Volleyballfeld werden wir den Abend noch gemeinsam aber leider wegen der Trockenheit ohne Feuer ausklingen lassen
Geschrieben von der Roverstufe
Der erste Tag begann mit bester Stimmung und aus unserer professionell konfigurierten „Nizza :3“-Playlist entstand eine große, sehr schiefe Karaokerunde. Natürlich wurden wir dauerhaft von, unserem Model und unserer Muse, der Roverente begleitet. Unterwegs wurden fleißig Quellen in der Schweiz gezählt und in Italien standen wir etwa zehn Minuten an einer Schranke und wir (unser Leiter) konnten dabei unsere (seine) Geduld trainieren.
Im Bus sehr wurde außerdem ausgiebig geschlafen, obwohl wir uns das Gegenteil vorgenommen hatten. Eigentlich schliefen irgendwann fast alle, weshalb unendlich viele bodenlose schlafende Bilder entstanden. Zwischen Regen, Spezi und Gnocchis, von unserem Chefkoch-Rover, verging die Zeit unter unserer Assibrücke wie im Flug. Manche würden die folgende Nacht als annehmbar beschreiben, anderen wurde jeglicher Platz im Bus von Füßen und gespreizten Beinen weggenommen. Das große Kennzeichen-Sammeln lief die ganze Zeit und sorgte für anhaltenden Ehrgeiz und einige gebrochene Rekorde auf der Kennzeichen-Sammler-App. Uns ist wichtig zu erwähnen, dass die Sammelnden nun die komplette Schweiz abgehakt haben!!!
Der zweite Tag begann vielversprechend mit einem Frühstück inklusive Schokotreuselbrot vor der Abteikirche Casanova. Danach ging es direkt weiter nach Frankreich und zunächst hatte niemand etwas auszusetzen. Doch das änderte sich kurz darauf, nachdem wir einen ganzen Berg hochgegurkt waren und die Gesundheit eines Mitrovers UNNÖTIG riskiert hatten (ihm war sehr schlecht). Oben trafen wir nämlich auf eine Straßensperrung, die offenbar niemand für wichtig genug gehalten hatte, irgendwo im Tal bereits auszuschildern. Der Umweg, der unsere Pizza um ganze 3 Stunden nach hinten verschob, wurde schließlich unserem Wunsch an der Côte d’Azur zu Baden, zum Verhängnis.
Nach einer kleinen Umplanung ging die Fahrt jedoch weiter und unserem Leiter wurde, ganz zum Horror einer Roverin, Ikkimel vorgestellt. Zwischendurch schliefen wir schon wieder – eine inzwischen fest etablierte Lageraktivität. Für zusätzliche Spannung sorgte ein Krankenwagen im Tunnel, für den keine Rettungsgasse gebildet wurde. Unserem französischen Traum, wurde fast ein Strich durch die Rechnung gemacht, weil wir an der Grenze von der französischen Behörde angehalten und kontrolliert wurden. Unsere Vermutung ist, dass unser Leiter zu sehr wie ein Kinderhändler aussieht, um ihn mit uns im Gepäck pasieren zu lassen.
Endlich in Nizza, wurde die langersehnte Mahlzeit organisiert und der Zeitstress, der beim holen der glutenfreien Pizza entstand, war schnell wieder vergessen. Gegessen wurde stilecht auf unseren neuen, supertollen und professionell gebauten Schwedenstühlen am Strand. Unsere Füße und Hosen bekamen dann doch noch kurz das Wasser des Mittlelmeers zu spüren, bevor wir wieder zum Bus zurückkehren mussten, weil unser einstündiges Parkticket auszulaufen drohte. Btw wurde die komplette Hand einer Roverin, von einem ihrer Mitrover, ganz chillig brutalst in der Bustür eingeklemmt. Aber alles gut, tut gar nicht mehr so arg weh.
Ein kurzer Besuch bei Lidl für Energydrinks durfte natürlich auch nicht fehlen. Auf der Rückfahrt lief das Kennzeichen-Sammeln natürlich weiterhin auf Hochtouren, während nebenbei der eine oder andere Boomer-Witz leider die Runde machte und ein Kinderliedermarathon nebenbei startete. Wir möchten uns hiermit auch Herzlich bei einer Rovermutter bedanken. Denn ohne ihre ausgiebige und vielfältige Süßverpflegung hätten wir es wahrscheinlich nichtmal über die deutsche Grenze geschafft.
Aktuell sind wir auf dem Weg Richtung nächste Toilette. Eigentlich haben wir alle vor, die restlichen 6,5 Stunden noch wach zu bleiben. Aber in Wirklichkeit sind wir nur gespannt, wer als erstes nachgeben und einschlafen wird. Hoffentlich ist es nicht unser bester Leiter am Steuer.
geschrieben von Felix
Am Samstag, dem 20. Juni fand wieder unser jährliches Johannisfeuer im Neckarelzer Burggraben statt.
Wir trafen uns bereits morgens zum Aufbau des zahlreichen Zelte die wir zum Sonnenschutz aufbauten. Dann begann auch schon unsere Bewirtung, es gab leckere HotDogs. Spontan hatten die Jungpfadfinder auch noch einen Waffelverkauf mit Vanilleeiswaffeln und Schokoeiswaffeln organisiert.
Abends wurde dann schließlich das große Johannisfeuer entzündet.
Wir bedanken uns bei den allen Helfern und Besuchern die trotz des enorm warmen Wetters da waren.