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VonMarius

Grup­pen­raum­ein­wei­hung

grillen (2)Um unse­re schö­nen, neu gestal­te­ten Grup­pen­räu­me zu prä­sen­tie­ren, haben wir, die Lei­ter­run­de, beschlos­sen eine Ein­wei­hungs­par­ty zu ver­an­stal­ten.
Die­se fand nun nach „auf­wen­di­ger“ Pla­nung die­sen Sams­tag statt. Um letz­te Vor­be­rei­tun­gen zu tref­fen, traf sich die Lei­ter­run­de schon eine Stun­de vor dem geplan­ten Beginn. Die Grills wur­den ange­heizt und unse­re Grup­pen­räu­me noch ein wenig auf­ge­räumt.
Ab 18 Uhr kamen die Stam­mes­mit­glie­der mit Fami­lie und Freun­den, auch die Mos­ba­cher Pfad­fin­der waren ver­tre­ten. Die cir­ca 60 Gäs­te brach­ten viel Lecke­res für das Mit­bring­buf­fet mit, sodass für alle Geschmä­cker aus­rei­chend Bei­la­gen zum Gegrill­ten vor­han­den waren. Dann wur­de die Ver­kös­ti­gungs­ma­schi­ne­rie in Gang gesetzt und Steaks, Würst­chen und Spie­ße (lei­der kam auch Käse auf den Grill 😉 ) ver­lie­ßen im Sekun­den­takt den Rost. Auch merk­wür­di­ge Son­der­wün­sche, wie zum Bei­spiel das Rump­steak durch wur­den ohne Mur­ren erfüllt.
Als beson­de­rer Akt des Abends stand jetzt die Ver­lei­hung des Georg­pins an unse­ren lang­jäh­ri­gen Lei­ter Hei­ko Rit­ter an, ihm möch­ten wir recht herz­lich für sein Enga­ge­ment und dass er uns immer mit Rat und Tat zur Sei­te steht dan­ken.
Auch bei Stef­fen Dör­rich bedan­ken wir sehr, da er haupt­säch­lich dafür ver­ant­wort­lich war, dass wir den krank­heits­er­re­gen­den Tep­pich­bo­den aus unse­rem Grup­pen­raum ent­fer­nen und durch kli­nisch rei­nes Lami­nat erset­zen konn­ten.
Trotz zwi­schen­zeit­li­chen Bier­eng­päs­sen schau­en wir auf einen schö­nen Abend mit viel Gesel­lig­keit, net­ten Gesprä­chen, neu­en Bekannt­schaf­ten und uri­gem Lager­feu­er zurück wel­cher dann schluss­end­lich in den frü­hen Mor­gen­stun­den ende­te und hof­fen, dass wir so etwas zu einer jähr­li­chen Ver­an­stal­tung machen kön­nen.

VonGeorg

Orga­ni­sa­ti­on: Gril­len zur Grup­pen­raum­ein­wei­hung

Hier fin­dest du den aktu­el­len Stand des Mit­bring­buf­fet.

Bit­te nut­ze doch das For­mu­lar, um uns mit­zu­tei­len, was du für die All­ge­mein­heit mit­bringst.


Bis­her haben wir:

Was Men­ge
 Kar­tof­fel­sa­lat  1 Schüs­sel
 HP Bar­be­cue Sau­ce  1 Fla­sche
 Karot­ten­sa­lat  1 Schüs­sel
 Reis­sa­lat  1 Schüs­sel
Tzatz­i­ki  1 Schüs­sel
 Grie­chi­scher Salat  1  Schüs­sel
 Baguette
 Cous­cous­sa­lat  1 Schüs­sel
 Schicht­sa­lat  1 Schüs­sel
 Ketch­up  1 Fla­sche
 Toma­ten­sa­lat  1 Schüs­sel
 Kräu­ter­ba­guette  2 Stück
 Was­ser­me­lo­ne  1 Stück

 

 

Ich brin­ge Fol­gen­des mit:

For­mu­lar deak­ti­viert

VonGeorg

Grup­pen­raum Reno­vie­rung

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vor­her

Als die Reno­vie­rung des Gemein­de­zen­trums beschlos­se­ne Sache war, beschlos­sen auch wir nach län­ge­rem Grü­beln, auch unse­re Grup­pen­räu­me zu reno­vie­ren. Da unse­re Grup­pen, glück­li­cher­wei­se, immer grö­ßer wer­den brauch­ten wir mehr Platz. Zu die­sem Zweck fin­gen wir Ende 2014 mit der Neu­ge­stal­tung der Jugend­bar und dem Jugend­ca­fe an. Die bei­den Räu­me lie­gen im Kel­ler des Gemein­de­zen­trums und haben durch diver­se Über­schwem­mun­gen vie­le Schä­den davon getra­gen.

Dafür schlos­sen wir uns mit unse­ren Freun­den, den Minis­tran­ten, zusam­men. Wir ent­fern­ten den brö­ckeln­den Putz von der Wand, ent­sorg­ten alte Sofas und ver­pass­ten den Räu­men einen neu­en Anstrich. Hand­wer­ker sorg­ten noch durch ver­schie­de­ne Schutz­maß­nah­men dafür, dass zukünf­ti­ge Über­schwem­mun­gen den Räu­men nichts mehr anha­ben kön­nen. Im Herbst 2015 waren unse­re neu­en Grup­pen­räu­me end­lich kom­plett fer­tig, die Steck­do­sen lie­gen jetzt auf einem Meter Höhe, die Wän­de sind in einem net­ten grün/weiß und grau/orange gestri­chen und das Mobi­li­ar wur­de auf­grund von Hoch­was­ser­ge­fahr auf ein Mini­mum beschränkt.

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nach­her

Nach über 10 Jah­ren war es auch end­lich an der Zeit, unse­ren regu­lä­ren Grup­pen­raum wie­der auf zu hüb­schen. Wir fin­gen damit an, das gro­ße Regal und den Müll­ei­mer ab zu bau­en. Als nächs­tes räum­ten wir den gesam­ten Raum leer und fin­gen an die Mint­grü­ne Wand weiß zu strei­chen.

In der Woche zwi­schen den bei­den Streich­ter­mi­nen nutz­ten wir die Zeit um den alten, kom­plett unhy­gie­ni­schen, Tep­pich­bo­den zu ent­fer­nen. Danach stri­chen wir das zwei­te Mal, dies­mal einen hel­len oran­gen Ton. Mit der frisch­ge­stri­che­nen Wand fehl­te nur noch ein neu­er Boden zum reno­vier­ten Grup­pen­raum. Dann war es end­lich wie­der Zeit, den Raum wie­der ein zu räu­men. Mit einem neu­en Regal und ohne sper­ri­gen Müll­ei­mer sah der Raum nun um eini­ges grö­ßer aus.

Jetzt feh­len nur noch die neu­en Grup­pen­wap­pen an der Wand.

Nächster Termin:

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