2015 PfiLa (Pfadis)

VonGeorg

Die Heim­fahrt - Tag 8

Pfingstlager 2015 (1729)Als alle end­lich um 9 Uhr auf­ge­stan­den sind, haben wir das Zelt abge­baut und gefrüh­stückt. Nach dem Früh­stück sind wir dann los gefah­ren und nach gefühl­ten 15 Pin­kel­pau­sen kamen wir gegen 17 Uhr in Neckar­elz an.

Tages­ver­ant­wort­li­cher: Flo­ri­an

VonGeorg

Dres­den links, Dres­den rechts - Tag 7

Pfingstlager 2015 (1599)Als wir heu­te in der Höh­le Gam­rig geweckt wur­den, hat­ten wir nicht viel Zeit zum auf­wa­chen. Wir pack­ten unse­re Sachen und mach­ten uns auf den Weg zu den Autos. Dort früh­stück­ten wir alle zusam­men und mach­ten Plä­ne für den Tag. Nach­dem alle Mäu­ler gestopft und die Tages­pla­nung jedem bekannt war, luden wir das Gepäck ein und fuh­ren rich­tung Dres­den.

In Dres­den ange­kom­men besich­tig­ten wir zuerst die beein­dru­cken­de Dresd­ner Frau­en­kir­che. Danach teil­ten wir uns in meh­re­re Klein­grup­pen auf, um auf eige­ne Faust die Alt­stadt zu erkun­den.

Eini­ge Zeit spä­ter tra­fen wir uns um den wei­te­ren Tag zu bespre­chen. Die Lei­ter such­ten einen geeig­ne­ten Zelt­platz raus und so fuh­ren wir nun nach Klein­zschach­witz. Nach­dem das Zelt stand konn­ten wir end­lich mit dem Abend­essen anfan­gen. Da der Zelt­platz eine Grill­stel­le zur Ver­fü­gung stell­te war unser Abend­essen schnell klar. Gril­len!

Pfingstlager 2015 (1723)Nach­dem wir geges­sen hat­ten konn­ten wir anläss­lich des Ver­spre­chens von Ozan und Sha­nia uns zu einem schö­nen Plätz­chen am Ufer der Elbe auf­ma­chen. Nach­dem die bei­den ihr Ver­spre­chen abge­legt hat­ten setz­ten wir uns gemein­sam mit Chai ans Ufer der Elbe.

Tages­ver­ant­wort­li­cher: Til­mann

VonGeorg

Bad­fin­der, Rutsch­par­tie durch Tsche­chen - Tag 5

Pfingstlager 2015 (1343)Mit einer groß­ar­ti­gen Aus­sicht auf die Fes­tung König­stein, die es am fol­gen­den Tag zu erkun­den galt, sind wir heu­te auf­ge­wacht. An die­sem Tag stan­den wir nach einer küh­len Nacht erst gegen 9 Uhr auf. Genäch­tigt haben wir in einer Berg­höh­le bei Wei­ßig.

Nach einer kur­zen Mor­gen­run­de waren die meis­ten von uns wach, die­je­ni­gen die noch schläf­rig waren wach­ten spä­tes­tens beim Abstieg vom Fel­sen wie­der auf. Nach einem schnel­len Früh­stück mach­ten wir uns auf, um unse­re höchs­te Tages­prio­ri­tät, duschen, abha­ken. Ihhh! Dazu fuh­ren wir un Wei­ßig zurück nach Pir­na in das Gei­belt­bad. Bei fri­schen 13 Grad Außen­tem­pe­ra­tur sind wir heu­te in das war­me Hal­len­bad  mit Sau­na gegan­gen. Bis 15 Uhr blie­ben wir im Schwimm­bad.

Pfingstlager 2015 (1386)

Das Bild ist vom nächs­ten Mor­gen

Geduscht und in fri­schen Kla­mot­ten konn­te es nach einem kur­zen Mit­tag­essen nach Decin gehen. Auf dem Weg hiel­ten wir an diver­sen Tsche­chi­schen Märk­ten an. In Decin ange­kom­men muss­ten wir erneut eine Irre­füh­rung durch das Inter­net hin­neh­men, sodass wir rasch umkehr­ten und mit 30-50 kmh hin­ter einer Tsche­chi­schen Fahr­schu­le hin­ter­her tucker­ten. Als wir wie­der in Deutsch­land anka­men, hiel­ten wir bei dem Ort Schnil­ka. Dort soll­te sich laut Kar­te der "Teu­fel­sturm", eine Boo­fen-Gele­gen­heit, befin­den. Obwohl wir die Stel­le nicht fan­den berei­te­ten wir das Abend­essen vor. Weil jeder mit Abend­essen machen beschäf­tigt war, bemerk­te mei­ner, dass das Uni­ver­sum uns erneut einen Strich durch die Rech­nung mach­te - unser Gas war leer. Sofort zogen Mari­us und Georg los um Ersatz zu beschaf­fen. Kur­ze Zeit spä­ter war alles zube­rei­tet und wir konn­ten end­lich unse­re Käse­spätz­le genie­ßen.

Da nach der Tsche­chen Irre­füh­rung und dem Gas Fias­ko unse­re Zeit­pla­nung kom­plett durch­ein­an­der war, kamen wir erst gegen 23 Uhr an einem geeig­ne­ten Wald­weg mit angren­zen­der Wie­se an. Hier schlu­gen wir unser Lager auf und schlie­fen rasch (man­che  schon bei der Refle­xi­on) ein.

Tages­ver­ant­wort­li­cher: Georg

VonGeorg

Inter­ak­ti­ves Modell­ei­sen­bahn­mu­se­um? Lei­der nein! - Tag 4

IMG-20150529-WA0004Naja wie soll ich anfan­gen?
Der Tag war ziem­lich doof. Wir wach­ten heu­te sehr früh auf, da wir durch den lau­ten Regen geweckt wur­den. Um 8 Uhr stan­den wir dann auf. Als wir unser Zelt abge­baut hat­ten hör­te es natür­lich auf zu reg­nen. Nach dem Früh­stück fuh­ren wir zum Modell­ei­sen­bahn­mu­se­um nach Rathen. Die­ses ent­täusch­te uns lei­der sehr, da es über­haupt nicht der Beschrei­bung im Rei­se­füh­rer ent­sprach.

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Nach­dem wir vom Muse­um ent­täuscht wur­den ver­such­ten wir den gro­ßen Bären­fel­sen zu fin­den. Dort woll­ten wir ursprüng­lich boo­fen. Da wir nicht fün­dig wur­den erkun­de­ten Tini und Mari­us die Gegend  wäh­rend die Grup­pe das Abend­essen berei­te­te. Heu­te gab es Geschnät­zel­tes. Als end­lich alles gepackt und ange­spült war gin­gen wir hoch auf einen Fel­sen wo wir in einer Höh­le schla­fen konn­ten. Trotz des vie­len San­des und des stei­ni­gen Bodens, bot die auf bei­den Sei­ten offe­ne Höh­le viel Kom­fort.
ENDE DES TAGES
Tages­ver­ant­wort­li­cher: Ozan

 

VonGeorg

Es lebe das Ord­nungs­amt… - Tag 3

Pfingstlager 2015 (843)Nach­dem wir lie­be­voll und unter fal­schen Ver­spre­chun­gen von Mari­us geweckt wur­den, früh­stü­cken wir als die geball­te Macht des Ord­nungs­amts in Form von zwei Parkran­gern erschien. Unse­re Bestechungs­ver­su­che mit Kaf­fee schlu­gen lei­der fehl, sodass wir dem­nächst Post erwar­ten kön­nen.
Dank gran­dio­ser Pla­nung vom TV konn­ten wir heu­te zum ers­ten Mal die drin­gend ( beim TV zwin­gend ) benö­tig­te Kat­zen­wä­sche  im "war­men" (18 Grad) Frei­bad voll­zie­hen. Auf­grund feh­len­der Moti­va­ti­on fand lei­der nas­ses Vol­ley­ball­spiel statt.

Am Nach­mit­tag gin­gen wir end­lich nach Tsche­chen zum Tsche­chi­schen Markt, wo wir vor allem Soft­drinks und ande­re berau­schen­de und bewusst­seins­ver­än­dern­de Sub­stan­zen zu uns nah­men (Kaf­fee).
Auf Grund feh­len­der Gläu­big­keit der Tsche­chen konn­ten wir nun end­lich unse­ren Kaf­fee mit Milch ver­fei­nern.

Abends fuh­ren wir zurück nach Deutsch­land und näch­tig­ten dort bei einem freund­li­chen Bau­ern.
Pfingstlager 2015 (795)Von den Wöl­fen ver­schont aßen wir lecke­re Hot­Dogs und leg­ten uns nach Sing­sang zur Ruhe und schlie­fen dann den Schlaf der Gerech­ten.

Tages­ver­ant­wort­li­cher: Mari­us

VonGeorg

Pfad­fin­der wan­dern? - Tag 2

Pfingstlager 2015 (324)Nach­dem wir die Nacht gut über­stan­den haben, bau­ten wir unser Fly­ing Tent ab und pack­ten unse­re Sachen.  Nach dem Früh­stück auf einem Park­platz fuh­ren wir los zur Bas­tei. Wir wan­der­ten zur Bas­tei hoch.

Trotz rich­ti­ger Anstren­gun­gen hat es sich gelohnt. Die Aus­sicht war wirk­lich sehr schön.

Nach ver­spä­te­tem BWK fuh­ren wir wei­ter und fan­den einen schö­nen Grill­platz, bei dem wir dann auch über­nach­tet haben. Zum Abend­essen gab es Spa­get­ti mit Toma­ten­sauce.

Spä­ter san­gen wir dann noch ein paar Lie­der am Lager­feu­er, bis dann alle ins Bett gin­gen.
Bett = Zelt, Schlaf­sack
Pfingstlager 2015 (610)Ende des Tages 🙂
Tages­ver­ant­wort­li­cher: Sha­nia

VonGeorg

Der Bana­nen­ex­press star­te­te… - Tag 1

WIN_20150523_111437Wir fah­ren (vor­sätz­lich) um 7 Uhr los. Wir, Ozan, Georg, Fabi­en­ne, Ste­fan und Lorenz, im "Par­ty­bus". Aller­dings hiel­ten  wir schon wenig spä­ter wie­der an um zu Ves­pern. Nach dem ers­ten Mal anhal­ten stieg Sha­nia im Par­ty­bus ein, mit der Begrün­dung, es sei noch viel Platz dort. Dann fuh­ren wir wei­ter. Auf der Fahrt wur­de nicht sehr viel gere­det. Die vor­de­re Sitz­bank (aus­schließ­lich Ste­fan) schlief sowie­so 90% der Zeit durch. Die Hin­te­re war still. Beim 2. Halt klau­ten wir Mari­us' Box. Dann hör­ten wir Musik. Die Fahrt dau­er­te viel zu lan­ge. wir kamen an 3 Unfall­stel­len vor­bei, sogar ziem­lich schlim­men, da die Poli­zei und die Feu­er­wehr an uns vor­bei­fuh­ren. Irgend­wann steck­ten wir im Stau. Von hin­ten kam ein Kran­ken­wa­gen und wir bil­de­ten eine Ret­tungs­gas­se. Irgend­ein Schwach­kopf schlän­gel­te sich mit­ten durch die Gas­se. Das war die auf­re­gends­te Zeit der Fahrt. Wir fuh­ren auf dem rech­ten Sei­ten­strei­fen. Die Ret­tungs­gas­se war offen. Plötz­lich kommt rechts ein Mer­ce­des­fah­rer vor­bei. Wir erschra­ken ein biß­chen. Irgend­wann kamen wir end­lich auf einer Wie­se in Wei­ßig, bei Rathen in der Nähe von Pir­na, in der sächi­schen Schweiz an. Wir (Ozan und Ich) bau­ten zusam­men mit Flo und Til­ly das Fly­ing Tent auf. Wir mach­ten noch eine kur­ze Klet­ter­tour und aßen Tor­tel­li­ni mit Käse­sauce. Dann gin­gen wir ans Zelt, um lang­sam schla­fen zu gehen. Und san­gen noch ein paar Lie­der.

ENDE DES ERSTEN TAGES.

Tages­ver­ant­wort­li­cher: Lorenz

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