Allgemein

VonGeorg

Christ­baum­ak­ti­on 2023 - Info

Nur Nec­kar­elz und Diedesheim

Infos zu ande­ren Stadt­tei­len kön­nen wir nicht geben, daher bit­te nicht anru­fen oder Mails schreiben.
 

Infos zur Bewohner

  • All­ge­mei­ne Infos
    • Sams­tag, 14. Janu­ar - ab 09:00 Uhr
    • Kei­ne Anmel­dung nötig, ein­fach den Baum…
      • … abschmü­cken,
      • beschrif­ten (bspw. Fly­er an Spit­ze tackern) und
      • gut sicht­bar an die Stra­ße legen.
      • Wir Pfad­fin­der wer­den dann klingeln.


 

Infos für Teilnehmer

All­ge­mei­ne Infos

  • Sams­tag, 14. Janu­ar - 08:45 Uhr
  • Kein zen­tra­ler Treffpunkt
  • Mit­tag­essen im GZ
  • Fahr­zeug- + Klin­gel­trup­pe pro Gebiet
  • Dafür wer­den alle Stam­mes­mit­glie­der benö­tigt, ger­ne auch Eltern.
  • Für die Klin­gel­trup­pen (Wöl­f­lin­ge und Jup­fis) wird der Tag um die Mit­tags­zeit vor­bei sein, für die Fahr­zeug­be­sat­zun­gen dau­ert es meist bis etwa 15 Uhr. Wir rufen an, sobald die Kin­der abhol­be­reit sind. 

 
Wie kann ich teilnehmen?

  • Vor­anmel­dung für die Akti­on per Mail an eure Gruppenleiter
  • Fra­gen? Schreib uns eine Mail oder ruf uns an   Kon­takt

 

 

VonGeorg

Frie­dens­licht 2022

Mahn­wa­che Ukrai­ne 24. Dezember 

Die 44. Mahn­wa­che in Mos­bach, wie stets durch ein über­par­tei­li­ches Gre­mi­um des Stadt­rats orga­ni­siert, fand auch am Mit­tag des Hei­li­gen Abends statt.
Auch die Pfad­fin­der des Bezirks wur­den ange­fragt, dort ihr Anspiel "Das klei­ne Frie­den", auf­zu­füh­ren, wel­ches an unse­ren Aus­sendungs­got­tes­diens­ten von Kin­dern gespielt wur­de. Statt Kin­dern, waren es hier Lei­ter aus allen vier Stäm­men. Neben unse­res Anspiels gab es noch meh­re­re Reden, dar­un­ter die Orga­ni­sa­to­ren und Herr Land­rat Dr. Achim Brötel.
Wir freu­en uns, dass trotz des Datum so vie­le gekom­men sind, um die Akti­on zu unter­stüt­zen und wün­schen Euch allen an die­ser Stel­le - fro­he Weihnachten!

Aus­sendung des Bezirk - 17. Dezember 

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, den 17. Dezem­ber, fand in St. Dio­ny­si­us in Haß­mers­heim die Aus­sendung des Frie­dens­lichts statt.
Der Got­tes­dienst wur­de wie jedes Jahr von allen Pfad­fin­der­stäm­men des Bezirks Oden­wald-Tau­ber mit­ge­stal­tet. Er stand, wie auch die dies­jäh­ri­ge Frie­dens­licht­ak­ti­on, unter dem Mot­to „Frie­den beginnt mit dir“.
Pas­send zum The­ma führ­ten die Kin­der aus den Stäm­men ein Anspiel auf, in dem es um den Frie­den ging, der von dem Hass, der Wut usw. gejagt wur­de. Der Frie­de ver­steck­te sich dar­auf­hin und begeg­ne­te der Lie­be, der Hoff­nung und ande­ren schö­nen Gefüh­len, bei denen er sich wohl fühl­te. Bereits in den Wochen zuvor beschäf­tig­ten sich die Kin­der in ihren Grup­pen­stun­den mit dem The­ma Frie­den. Dabei ent­stan­den vie­le schö­ne Ant­wor­ten auf die Fra­ge, was man denn sel­ber zum Frie­den bei­tra­gen kön­ne. Eini­ge davon wur­den dann im Got­tes­dienst vorgelesen.
Anschlie­ßend ver­ab­schie­de­te sich der Bezirk von dem anwe­sen­den Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­den Man­fred Bopp, der die Jugend in der Kir­chen­ge­mein­de mit sei­nem jah­re­lan­gen Enga­ge­ment enorm unter­stütz­te. Abge­schlos­sen wur­de der Got­tes­dienst mit dem Pfad­fin­der­lied, das, wie die ande­ren Lie­der auch, von einer Band, bestehend aus Pfad­fin­de­rin­nen und Pfad­fin­dern des Bezirks, beglei­tet wur­de. Nach der Aus­sendungs­fei­er gab es noch ein gemüt­li­ches Bei­sam­men­sein am Lager­feu­er mit Chai und einer klei­nen Stärkung.

Emp­fang in Spey­er - Wöl­f­lin­ge und Jup­fis - 11. Dezember 

Pünkt­lich um 11:15 Uhr tra­fen sich die Wöl­f­lin­ge und Jup­fis am Bahn­hof in Nec­kar­elz. Mit der Bahn fuh­ren wir 1,5 Stun­den, mit einem schnel­len Umstieg in Mann­heim, nach Spey­er. Wir hät­ten in Mann­heim fast einen Lei­ter aus den Augen ver­lo­ren. Wäh­rend der Fahrt konn­ten wir die wei­ße Schnee­land­schaft beob­ach­ten, wel­che lei­der je näher wir unse­rem Ziel kamen, immer wei­ter abnahm und in Spey­er schließ­lich kein Schnee mehr übrigblieb.
Am Haupt­bahn­hof ange­kom­men tra­ten wir einen 15-minü­ti­gen Marsch bis zum Dom an. Da es noch eini­ge Zeit bis zum Got­tes­dienst war, teil­ten wir uns in 3er-Grup­pen auf, um den Weih­nachts­markt zu besu­chen. Wir konn­ten nun gemüt­lich über den Markt schlen­dern, 1-2 Tas­sen Pusch trin­ken, uns etwas Süßes von der Zucker­bu­de ein­pa­cken und den Hun­ger an der Crê­pe- oder Grill­bu­de stil­len. Als wir uns eine Stun­de spä­ter wie­der vor dem Dom tra­fen, mach­ten wir noch eine klei­ne Pin­kel­pau­se in der nahe­ge­le­ge­nen Gast­stät­te und gin­gen dann zusam­men in die Kirche.
Die gesam­te Kir­che war bis oben hin gefüllt mit Pfad­fin­dern aus ande­ren Stäm­men und ande­ren Ver­bän­den. Gegen Ende des Got­tes­diens­tes wur­de das Frie­dens­licht durch die Rei­hen in der Kir­che an alle Pfad­fin­der ver­teilt und wir ver­ab­schie­de­ten uns mit einem uns allen bekann­ten „Flin­ke Hän­de, flin­ke Füße“.
Im Anschluss an den Got­tes­dienst gaben uns ein paar net­te Pfad­fin­der allen noch einen Becher Punsch aus. Dann mach­ten wir uns auf den Rück­weg über den Weih­nachts­markt. Die­ses Mal haben wir die aus­ge­wie­se­nen Toi­let­ten gefun­den, und trot­te­ten anschlie­ßend zurück zum Bahn­hof. Wäh­rend der Zug­fahrt konn­te sich so man­cher Lei­ter noch ein Nicker­chen gön­nen, wäh­rend die Kin­der Skat spiel­ten. In Nec­kar­elz ange­kom­men war­te­ten schon die Eltern auf ihre Kin­der und wir ver­ab­schie­de­ten uns voneinander.

Emp­fang in Karls­ru­he - Pfadis - 11. Dezember 

An Sonn­tag, den 11. Dezem­ber, traf sich die, etwas klein aus­ge­fal­le­ne, Grup­pe der Pfad­fin­der­stu­fe um 12:45 Uhr am Gemein­de­zen­trum, um zusam­men in Karls­ru­he das Frie­dens­licht zu emp­fan­gen und danach gemein­sam auf den Weih­nachts­markt zu gehen.
Im GZ wur­den vor der Abfahrt zusam­men meh­re­re Ker­zen vor­be­rei­tet, die in einem Topf vol­ler Kies ver­gra­ben wur­den, damit sie nicht umfal­len konn­ten und so sicher für den Trans­port waren. Die Ker­zen waren spä­ter für eine Absi­che­rung der eigent­li­chen Frie­dens­licht Ker­ze gedacht, da die­se ger­ne mal aus geht.
Um 13 Uhr ergab sich die klei­ne Per­so­nen­an­zahl, näm­lich eine Grup­pe von fünf Jugend­li­chen + zwei Lei­ter, sogar als prak­tisch, da alle in einen VW Bus pass­ten, mit dem es dann, über die Auto­bahn, auf nach Karls­ru­he ging.
Ange­kom­men in der Ost­stadt ging es den Rest, bis zur Kir­che St. Ste­phan, zu Fuß.
In der rie­si­gen Kir­che saßen hun­der­te von Pfad­fin­der aus der Regi­on um den Altar, um den Got­tes­dienst, rund um das Mot­to „Frie­den beginnt mit dir“, zu fei­ern. Nach zahl­rei­chen Pfad­fin­der Lie­dern, einem Anspiel zum The­ma Frie­den unter den Men­schen, sowie einem lau­ten Frie­dens­ruf, der in ganz Karls­ru­he gehört wer­den soll­te, war der gro­ße Got­tes­dienst vor­bei und vor dem raus­ge­hen wur­de das Frie­dens­licht, von Ker­ze zu Ker­ze, weitergegeben.
Im Anschluss wur­de am Ein­gang für jeden Kin­der­punsch bzw. Glüh­wein ver­teilt, wel­cher sich in der eisi­gen Käl­te, von ca. -4 Grad, als ech­te Wohl­tat ergab. Jetzt ging es in Grup­pen auf die diver­sen Weih­nachts­märk­te der Groß­stadt. Das wun­der­ba­re Essen, die schö­ne Weih­nachts­mu­sik und der Anblick auf die gro­ße Innen­stadt brach­ten sogar die Käl­te in Ver­ges­sen­heit. So ging der Auf­ent­halt dort, mit dem Frie­dens­licht in der Hand, noch bis zu zwei Stun­den als der Marsch zurück ans Auto anstand. Dort wur­den die Ker­zen im Topf ange­zün­det und die­ser auf sei­nem eige­nen Platz gut ange­schnallt, damit dass Frie­dens­licht auch heil am Gemein­de­zen­trum ankommt. Nach ein wenig Stau pas­sier­te dann genau das.
Um 19 Uhr, und nach ein paar letz­ten Auf­räum­ar­bei­ten war ganz klar zu sagen, es war ein schö­ner Tag und wie­der­mal ein erfolg­rei­cher Emp­fang des Frie­dens­lichts im Stamm.

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VonGeorg

Don Bosco Tag 2023 - Info

Tra­di­tio­nell ist die ers­te Pfadiak­ti­on des Jah­res der Don Bosco Tag zu Ehren unse­res Stam­mes­pa­tron Johan­nes Don Bosco .

Begin­nend um 17:30 Uhr wer­den wir eine klei­ne gemein­sa­me Fackel­wan­de­rung machen und anschlie­ßend im Gemein­de­zen­trum bei einem gemüt­li­chen Bei­sam­men­sein, einen Rück­blick auf das ver­gan­ge­ne Pfadi­jahr erle­ben. Im Gemein­de­zen­trum wer­den wir Geträn­ke sowie Kar­tof­fel- und Gulasch­sup­pe anbie­ten, jeweils auf Spendenbasis.

Wir freu­en uns auf euer Kommen!

Zeiten

  • Frei­tag, 03. Februar
    • gemein­sa­mes Kochen: 18:00 Uhr - Gemeindezentrum
  • Sams­tag, 04. Februar
    • Treff­punkt: 17:30 Uhr - Gemeindezentrum
    • Bei­sam­men­sein: ca. 18:30 Uhr - Gemeindezentrum

Anmeldung


Die Anmel­dung ist bis zum 30. Janu­ar geöffnet.
 

    Dein Name:*

    Dei­ne E-Mail-Adres­se:*

    Teil­neh­mer
    Kin­der (bis 16 J.)*
    Erwach­se­ne*

    geschätz­te Portionen
    Gulasch­sup­pe*
    Kar­tof­fel­sup­pe*

    Dei­ne Nachricht:


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    Bei Pro­ble­men mit der Anmel­dung bit­te erneut auf "Sen­den" kli­cken.
    Bei Wie­der­auf­tre­ten bit­te die Error Num­mer an webmaster@dpsg-nd.de senden.


     

    Anmel­de­schluss: 28. Januar

    VonGeorg

    Geschützt: Lei­ter­jah­res­ab­schluss 2022

    Die­ser Inhalt ist pass­wort­ge­schützt. Um ihn anschau­en zu kön­nen, bit­te das Pass­wort eingeben:

    VonGeorg

    Jup­fi Wochen­en­de 2022

    Käpt’n Blau­bär – Jupfi-Kinderaktion 

    Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ging es für unse­re Jup­fis nach Offen­burg ins Alte Was­ser­werk. Hier ver­brach­ten sie zwei Tage unter dem Mot­to „Käpt´n Blau­bär“ mit ande­ren Jung­pfad­fin­dern und Jung­pfad­fin­de­rin­nen aus der gan­zen Diö­ze­se Frei­burg. Mit viel Spiel und Spaß wur­den sie vor die Auf­ga­be gestellt das Blau des Käpt´n zu suchen und es ihm wie­der zurückzubringen.

    Nach dem Ken­nen­ler­nen am Sams­tag­mor­gen durf­ten die Kin­der ihre Beu­tel und T-Shirts fär­ben, muss­ten einer Spin­ne ent­kom­men und konn­ten ihr eige­nes Lied dich­ten. Am Nach­mit­tag wur­den flei­ßig Boo­te gebaut und abends gab es eine Schatz­su­che. Natür­lich durf­te eine Zahn­putz­par­ty auch nicht fehlen.

    Sonn­tags wur­den die gebau­ten Boo­te noch prä­sen­tiert und die Schatz­kis­te geöff­net, wel­che das Blau des Käpt´n ent­hielt. Danach war auf­räu­men ange­sagt und gegen 14:00 Uhr tra­ten wir den Heim­weg an.

    Vie­len Dank an den Jup­fi-DAK für die­ses blau­tas­ti­sche Wochenende!

    VonGeorg

    Wöl­f­lings­wo­chen­en­de 2022

    3 Tage in Wiesenbach 

    Tag 1:
    Vom 14. bis zum 16. Okto­ber fand für die Wöl­f­lings­stu­fe „die flin­ken Eich­hörn­chen“ unser Wöl­f­lings­wo­chen­en­de in der Küh­berg­hüt­te in Wie­sen­bach statt.
    Wir fuh­ren am Frei­tag­nach­mit­tag in Nec­kar­elz mit der Bahn los, um am frü­hen Abend mit dem Bus in Wie­sen­bach anzu­kom­men. Auf der Zug­fahrt spiel­ten wir eini­ge Spie­le und zähl­ten die Tun­nel durch die wir fuh­ren. Es waren fünf.
    Als wir anka­men bau­ten wir erst ein­mal unse­re Schlaf­sa­chen in der Hüt­te auf. Dann gab es Abend­essen und wir spiel­ten eini­ge Spie­le bevor es schla­fen ging. 

    Tag 2:
    Der Tag begann mit einem lecke­ren Früh­stück. Es gab Brot mit Scho­ko­creme und Mar­me­la­de. Danach wur­de eine Wei­le Ver­ste­cken gespielt und schließ­lich über die Pfad­fin­der­ge­set­ze gespro­chen. Dar­auf­hin wur­de uns das Wöl­f­lings­ver­spre­chen erklärt, wel­ches wir spä­ter an die­sem Tag able­gen wür­den. Den Rest des Nach­mit­tags ver­brach­ten wir mit ver­schie­de­nen Spie­len in der war­men Hüt­te und lern­ten Weg­zei­chen und bespra­chen die Details unse­rer Versprechen. 

    Tag 3:
    Nach einem wei­te­ren lecke­ren Früh­stück ver­brach­ten wir den Vor­mit­tag mit eini­gen Run­den Erobe­rung der Flag­ge und räum­ten dann die Hüt­te auf. Anschlie­ßend putz­ten wir und aßen dann vor der Hüt­te zu Mittag.
    Und dann war es auch schon wie­der vor­bei. Wir gin­gen zum Bus der uns zum Zug brach­te, fuh­ren nach Nec­kar­elz wo schon das Gepäck war­te­te und gin­gen nach Hause. 

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    VonGeorg

    Wan­der­tag 2022

    Eltern-Kind Wan­der­tag des Fördervereins 

    Bereits gegen 10 Uhr am heu­ti­gen Mon­tag, tru­del­ten die ers­ten Teil­neh­mer am Bahn­hof in Nec­kar­elz ein, denn um 10:10 Uhr woll­ten wir den Zug nach Neckar­ger­ach neh­men um von dort aus zur Diedes­hei­mer Wald­hüt­te zu wandern.
    Nach der kur­zen Zug­fahrt star­te­ten wir - das sind etwa 50 För­der­ver­eins­mit­glie­der, Pfadis und Eltern - die Wan­de­rung durch die Maga­re­then­schlucht. Bereits in den ers­ten Minu­ten, als wir die Sand­stein­brüs­tung mit Pan­ora­ma­blick über das Neckar­tal ent­lang gin­gen, kam nach dem sehr reg­ne­ri­schen Wochen­en­de unver­hofft stark die Son­ne her­aus und bewog vie­le von uns ihren Zwie­bel-Look zu über­den­ken. Am Ein­gang der Schlucht ange­kom­men, teil­te sich die Grup­pe. Der eine Teil ging durch die Schlucht, der Rest lief die Umgehung.

    In der Schlucht selbst pas­sier­te (glück­li­cher­wei­se) nichts Auf­re­gen­des und wir ver­lie­ßen die Schlucht ohne Ver­letz­te. Das span­nends­te war ein Ehe­paar, das sich mit Bal­le­ri­nas und Busi­ness­schu­hen in die doch sehr mat­schi­ge Schlucht wagte.
    Der rest­li­che Weg führ­te uns knapp 4km über Wald- und Feld­we­ge in kür­zes­ter Zeit zur Diedes­hei­mer Wald­hüt­te. Dort hat­te bereits eine Drei­er­grup­pe aus För­der­ver­eins­mit­glie­dern und Lei­ter das Grill­feu­er in Gang gebracht. Die Hüt­te rich­te­ten wir dann fix gemein­sam her, pack­ten die Sala­te und Snacks aus und stell­ten den Grill (Blan­ca) übers Feu­er und sofort ging die Bruz­ze­lei los!

    Wäh­rend des Gril­lens und Essens kamen regel­mä­ßig inter­es­san­te Gesprä­che mit ganz unter­schied­li­chen und neu­en Gesprächs­part­nern auf. Auch konn­te unser För­der­ver­ein ein deut­li­ches Mit­glie­der­wachs­tum spü­ren, das freut uns natür­lich immens!
    Den gan­zen Tag war die all­ge­mei­ne Stim­mung durch­weg sehr posi­tiv - schön, dass so vie­le da waren!

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