Pfadis Odys­see Epi­so­de 1 - Tag 5

VonGeorg

Pfadis Odys­see Epi­so­de 1 - Tag 5

Unse­re Rei­se beginnt irgend­wo am Rhein in der Nähe von Kehl. Hier zel­te­te einst, ein Tap­fe­rer Pfadi­trupp. Hier beginnt das Aben­teu­er unse­rer 8 Hel­den und ihren 2 Bediens­te­ten: Es war mor­gen dem ande­ren gleich. Das unse­re Hel­den Stun­den schon „früh“ auf den Bei­nen. Sie berei­te­ten sich auf eine Odys­see vol­ler Aben­teu­rer und Gefah­ren vor. Die Bediens­te­ten hal­fen unsern wage­mu­ti­gen Hel­den sich auf die Rei­se vor­zu­be­rei­ten. Nach einem stär­ken­den Früh­stück bega­ben sich unse­re Aben­teu­rer auf die wage­mu­ti­ge Rei­se. Die Stim­mung wäh­rend Sie von ihren Bediens­te­ten zum ori­en­ta­li­schen Händ­ler mit dem ori­en­ta­li­schen Namen Lidl Kut­schiert wur­den. Kei­ne Kos­ten wur­den gescheut um ein letz­tens Fest­mahl zum Arran­gie­ren. Mit vol­lem Magen wur­den unse­re Hel­den zum letz­ten Kut­schen­park­platz vor der Wut­ach Schlucht kut­schiert. Schon nach kur­zer Zeit schien der Weg end­los und unbe­zwing­bar Doch die blie­ben tap­fer und kämpf­ten sich zu einem Was­ser­fall wo man ita­lie­ni­sche Aben­teu­rer traf, doch dies ist eine ande­re Geschich­te…

Der ers­te Kampf gegen die Schlecht gewähl­ten Ruck­sä­cke begann, doch die Wir­bel­spu­le und die Schul­tern beug­ten sich nicht und unse­re Hel­den blie­ben stand­haft. Der Weg war hart und erbar­mungs­los und uns­re Hel­den kämpf­ten sich #Berg auf und Berg ab bis zu einer Brü­cke, die sich eine Ent­schei­dung stellt. Die Ein­hei­mi­schen aus dem Dorf Tou­ris­ten­stand warn­ten sie nicht vor Geröll­blo­cka­de auf der Seit der gewähl­ten Wegs und unse­re Hel­den muss­ten umkeh­ren. Die Stim­mung war gekippt. Abschieds Brie­fe und Tes­ta­men­te wur­den geschrie­ben, doch die Odys­see nahm noch kein Ende. Auf dem and­ren Weg kämpf­ten sie sich Fluss­ab­wärts wei­ter. Kilo­me­ter und Stun­den stri­chen ins Land. Rast wur­de an einer mys­ti­schen Kapel­le im Nir­gend­wo gemacht. Die Füße tru­gen unse­re Hel­den jedoch noch eini­ge Kilo­me­ter wei­ter. Nicht nur der hel­le Punkt am Hori­zont, son­dern auch der immer stil­ler wer­den den Pfad mach­te ihnen zu schaf­fen. Doch in der Fel­sen­ga­le­rie zahl­ten sich die Mühen mit einem atem­be­rau­ben­den, sen­sa­tio­nel­len und Mut machen­den Aus­blick über die bezwun­ge­ne Schlucht aus.  Schon bald errich­ten sie das Lang ersehn­te Ziel, ein ver­las­se­nes Zwer­gen Dorf, and dem sie cam­pier­ten. Durch die gesam­mel­ten Nah­rungs­mit­tel wie Reis, Cur­ry, Sah­ne und Toma­ten zau­ber­ten sie spät am Abend das leckers­te Gericht, das sie je geges­sen hat­ten Mit letz­ten Kräf­ten bega­ben sich unse­re Hel­den zu Bett und das Gere­de ver­stumm­te schnell. Doch die Rei­se soll­te hier noch kein Ende neh­men….

 

 

Das Lager­ta­ge­buch wur­de von den Teil­neh­mern geschrie­ben und wird dem Wort­laut ent­spre­chend ver­öf­fent­licht.

 

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